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\n \n \n III 2018 18
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| \n Entscheid vom 23. Februar 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
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| \n gegen
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| \n Verkehrsamt, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (Führerausweisentzug)
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Sachverhalt:\n
A. Am 16. August 2017, 18.05 Uhr, lenkte A.________ (geb. A.________1967) auf der Autobahn A53 in Uster einen Personenwagen (VW Golf 1.6 TDI, weiss) in Richtung Wetzikon. Während dieser Fahrt ereignete sich eine Streifkollision zwischen seinem Fahrzeug und einem auf der Gegenfahrbahn entgegenkommenden Automobil (Hyundai iX35, weiss), bei welcher an beiden beteiligten Personenwagen Sachschaden entstand (vgl. Vi-act. 9 S. 3).
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B. Mit Schreiben vom 17. November 2017 stellte das Verkehrsamt Schwyz A.________ wegen des Vorfalls vom 16. August 2017 den Entzug des Führerausweises für 12 Monate in Aussicht und gewährte ihm das rechtliche Gehör (Vi-act. 2). Auf Ersuchen seines Rechtsvertreters vom 22. November 2017 hin, teilte das Verkehrsamt am 23. November 2017 A.________ den Beschluss mit, mit ihrem Verfahren bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Strafurteils zuzuwarten (Vi-act. 3 f.).
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C. Mit Strafbefehl vom 4. Dezember 2017 hat die Staatsanwaltschaft See / Oberland A.________ wegen der Verletzung der Verkehrsregeln im Sinne von