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\n \n \n III 2018 195
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| \n Entscheid vom 13. Dezember 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n \n \n - Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)
B.________, \n Vorinstanz, \n - C.________,
\n Beschwerdegegnerin, \n | \n
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht ZGB (Übernahme einer Massnahme von einer anderen KESB/ begleitetes Besuchsrecht)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ und C.________ sind die getrennt lebenden Eltern von D.________ Die elterliche Sorge über das gemeinsame Kind steht C.________ zu, welche zudem noch Mutter von zwei weiteren Kindern ist, welche einen anderen Vater aufweisen.
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B. Im Zusammenhang mit dem Umzug der Kindsmutter mit ihren Kindern von J.________ (Kanton) nach E.________ hat die KESB I.________ mit Schreiben vom 10. Juli 2018 die KESB B.________ um Übernahme der bestehenden Massnahme ersucht (Vi-act. 29).
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C. Nach verschiedenen Abklärungen und separaten Anhörungen der Eltern von D.________ vom 24. September 2018 (= Vi-act. 55) und vom 2. Oktober 2018 (= Vi-act. 64) hat die KESB B.________ mit Beschluss Nr. IIA/003/41/2018 vom 16. Oktober 2018 im Dispositiv was folgt festgehalten:
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\n - Das Besuchsrecht von zwei Tagen pro Monat zwischen D.________ und seinem Vater wird per 01. November 2018 zur Weiterführung übernommen. Dieses Besuchsrecht ist bis 31. März 2019 als Begleitetes Besuchsrecht (BBT) ausgestaltet und wird zur Weiterführung und Umsetzung bei der Fachstelle F.________, übernommen.
\n - Die für D.________ bestehende Beistandschaft nach