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\n \n \n III 2018 213
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| \n Entscheid vom 12. Februar 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Innerschwyz, Domizil: Industriestrasse 7, 6440 Brunnen, Postfach 1240, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft)
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Sachverhalt:\n
A. Am 18. Oktober 2018 ging bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Innerschwyz eine Gefährdungsmeldung ein, wonach sinngemäss A.________ (geb. ________1952, deutsche Staatsangehörige mit Niederlassungsbewilligung C) die Ausweisung aus ihrer gemieteten Wohnung drohe, weil sie seit Monaten die Miete nicht mehr bezahlt habe (Mietzinsausstand von Fr. 12'000.--) und vor Bezirksgericht Schwyz ein Mietausweisungsverfahren pendent sei (vgl. Vi-act. 001 bis 010). In der Folge versuchte die zuständige Person der KESB Innerschwyz mehrfach zunächst ohne Erfolg, mit A.________ Kontakt aufzunehmen (vgl. Vi-act. 051; 060; 067). In der Folge fand Mitte November ein gemeinsames Gespräch statt, an welchem A.________ u.a. berichtete, gesundheitlich angeschlagen zu sein, demnächst hinsichtlich der Mietausweisung eine gerichtliche Verhandlung stattfinde, ihre finanziellen Mittel lediglich die AHV-Rente und EL umfassen würden sowie dass sie seit rund einem Jahr via Internet B.________ (derzeit in der Türkei) kenne, welchem sie bislang rund Fr. 20'000.-- bis Fr. 30'000.-- per Westernunion überwiesen habe (Vi-act. 069, 070, 085 bis 087).
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B. Nach weiteren Abklärungen lud die KESB Innerschwyz mit Einschreiben vom 21. November 2018 A.________ zu einem gemeinsamen Gespräch ein, mit welchem das rechtliche Gehör zur vorgesehenen Massnahme (Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft) gewährt werden sollte (Vi-act. 149). Daraufhin teilte A.________ am 22. November 2018 mit, dass sie von einer Akuterkrankung noch sehr geschwächt sei und sich erst nächste Woche melden werde (Vi-act. 152). In der Zwischenzeit hatte der zuständige Einzelrichter des Bezirks Schwyz am 20. November 2018 angeordnet, dass A.________ die Mietwohnung an der C.________strasse in D.________ bis spätestens 30. November 2018 zu verlassen und zu räumen habe (Vi-act. 154 bis 162). Am 22. November 2018 forderte die zuständige Mitarbeiterin der KESB Innerschwyz A.________ auf, sich umgehend an die Sozialberatung D.________ zu wenden (Vi-act. 166). Bei der gemeinsamen Besprechung vom 26. November 2018 lehnte A.________ die von der KESB Innerschwyz geplante Massnahme ab (Vi-act. 176 bis 178).
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C. Mit Beschluss Nr. IA/001/48/2018 vom 27. November 2018 hat die KESB Innerschwyz gegenüber A.________ im Dispositiv was folgt festgehalten:
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\n - Für A.________ wird eine Vertretungsbeistandschaft nach