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\n \n \n III 2018 218
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| \n Entscheid vom 21. Januar 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt Dr.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (vorsorglicher Sicherungsentzug)
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Sachverhalt:\n
A. In der Nacht vom 10. Oktober 2018 (Mittwoch) zum 11. Oktober 2018 (Donnerstag) geriet A.________ um ca. 0.30 Uhr in eine Verkehrskontrolle der Kantonspolizei C.________ auf der D.________ (Strasse) in E.________ Der von der Polizei durchgeführte Drogenschnelltest fiel hinsichtlich Cannabis positiv aus, weshalb der Führerausweis von der Polizei abgenommen wurde. Im Spital F.________ wurde um 01.43 Uhr eine Blutprobe sowie um 02.07 Uhr eine Urinprobe sichergestellt, welche in der Folge in einem Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin (IRM) ________ vom 29. Oktober 2018 ausgewertet wurden (Vi-act. 2 und 3).
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B. Mit Schreiben vom 5. November 2018 gewährte das Verkehrsamt A.________ das rechtliche Gehör zum geplanten vorsorglichen Sicherungsentzug (Vi-act. 5). Dazu nahm A.________ in einer Eingabe vom 19. November 2018 Stellung. Mit Verfügung vom 28. November 2018 hielt das Verkehrsamt gegenüber A.________ im Dispositiv u.a. was folgt fest:
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\n - In Anwendung von