\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n III 2018 221
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 12. Februar 2019
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
| \n
\n \n
| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
| \n
\n \n
| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Ausserschwyz, Eichenstrasse 2, 8808 Pfäffikon SZ, \n Vorinstanz,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Anpassung von Massnahmen)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. am ________1967) ist dem Gericht aus diversen Verfahren bekannt. Am 16. September 2009 hatte Dr.med. B.________ ihn zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik Zugersee eingewiesen (u.a. wegen Agitation und massiver verbaler Aggressivität in einer manischen Phase bei bekannter Psychose). Eine damals erhobene Beschwerde hat das Gericht mit Entscheid IV 2009 22 vom 1. Oktober 2009 abgewiesen. Am 4. November 2010 folgte eine behördliche fürsorgerische Unterbringung, welche vom Verwaltungsgericht im Beschwerdeverfahren IV 2010 31 (mit Entscheid vom 19.11.2010) bestätigt wurde. Analog wies das Verwaltungsgericht mit Entscheid IV 2011 19 vom 17. August 2011 eine Beschwerde von A.________ gegen die von der zuständigen Vormundschaftsbehörde angeordnete fürsorgerische Unterbringung ab.
\n
B. Mit Beschluss vom 23. August 2011 hat die damalige Vormundschaftsbehörde C.________ für A.________ eine Beistandschaft nach