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\n \n \n III 2018 225
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| \n Entscheid vom 24. April 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Philipp Mazenauer, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n 1. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Innerschwyz, Postfach 1240, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz, 2. D.________, \n Beschwerdegegner, \n vertreten durch Rechtsanwalt Dr.iur. E.________,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Betreuungsregelung; Wohnsitz)
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Sachverhalt:\n
A. Die getrennt lebenden A.____ (Mutter) und D.____ (Vater) haben als Eltern die gemeinsame elterliche Sorge über F.________ (geb. .____2008) inne. Obhutsberechtigt ist die Mutter (Vi-act. 697). Mit Beschluss Nr. 195 vom 6. Juni 2011 genehmigte die Vormundschaftsbehörde der Gemeinde G.________ eine Vereinbarung der Eltern betreffend die Regelung des persönlichen Verkehrs (Vi-act. 690). Diese als \"Besuchsrechtsvereinbarung\" betitelte Vereinbarung sollte den persönlichen Kontakt von F.________ zu beiden Eltern gewährleisten. Beide Elternteile wollten F._______s Wohl über ihre eigenen Interessen stellen und zu seinem Wohl handeln. Geregelt wurden u.a. die Wochenenden, Freitage, Ferien, Fest- und Feiertage sowie Nichtausübung des Besuchsrechts, Krankheit und Übergabe.
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B. Mit Beschluss Nr. IIA/002/43/2013 vom 10. Dezember 2013 hat die KESB Innerschwyz das Besuchsrecht zwischen D.________ und F.________ angepasst und die Eltern zur Mediation aufgefordert. Eine weitere Anpassung erfolgte mit Beschluss Nr. IIA/012/14/2015 vom 14. April 2015 (Vi-act. 698; vgl. auch Übersicht über Entwicklung der Regelung des Besuchs- und Ferienrechts seit 2011; Vi-act. 721).
\n Mit Beschluss Nr. IIA/002/17/2016 vom 3. Mai 2016 musste die KESB Innerschwyz feststellen (Vi-act. 698), dass trotz sehr detaillierter Besuchsrechtsregelung und trotz Anordnung einer Mediation die Ausübung des Besuchsrechts weiterhin zu Konflikten bei den Eltern führte (Beschluss Erw. 2.2; Vi-act. 695). In der Folge wurde für F.________ gestützt auf