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\n \n \n III 2018 27
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| \n Entscheid vom 23. März 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Philipp Mazenauer, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Ausserschwyz, Eichenstrasse 2, 8808 Pfäffikon SZ, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n ZGB (Widerruf eines Beschlusses / Genehmigung eines Schlussberichts)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. am A.________1967) und C.________ (geb. D.________1972) sind die seit 2008 getrennt lebenden Eltern von E.________ (geb. am F.________2004). Das Scheidungsverfahren ist noch vor Bezirksgericht G.________ hängig. Per 1. Oktober 2013 zogen C.________ und E.________ von H.________ nach Zürich (siehe VGE III 2016 47 vom 25.4.2016, Ingress A).
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B. Am 21. Juli 2015 ersuchte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Ausserschwyz
die KESB der Stadt Zürich um Übernahme der Beistandschaft für E.________. Nach Anhörung der Eltern und des Kindes hielt die KESB Ausserschwyz mit Beschluss vom 13. Januar 2016 im Dispositiv was folgt fest:
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\n - Die Beistandschaft nach