\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
III 2018 62
 
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
 
Entscheid vom 30. Mai 2018
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n
Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
\n  
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n
Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
\n 8808 Pfäffikon,
 
gegen
 
Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
\n  
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
Gegenstand
Strassenverkehrsrecht (Führerausweisentzug)
\n  
\n
Sachverhalt:
\n A. Mit Verfügung vom 28. März 2018 hat das kantonale Verkehrsamt A.________ (geb. 1943) den Führerausweis für einen Monat entzogen mit der folgenden Begründung:
\n Am 08.03.2016 stiegen Sie in Ihr Fahrzeug ein, welches Sie zuvor an der C.________strassse in Pfäffikon beim Restaurant D.________ parkierten. Sie beabsichtigten, den dortigen Parkplatz zu verlassen, weshalb Sie rückwärtsfuhren. Dabei übersahen Sie eine hinter Ihrem Fahrzeug stehende Person. Folglich kollidierten Sie mit dieser.
\n Es handelt sich dabei um eine mittelschwere Widerhandlung gegen die Strassenverkehrsvorschriften im Sinne von