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\n \n \n III 2018 94
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| \n Entscheid vom 27. Juli 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) B.________, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Korrektur einer Schlussrechnung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ ist der Sohn von C.________ und von D.________. D.________ hatte in den Jahren 1990 und 1995 den E.________ Trust und den E.________ Family Trust in F.________ gegründet. Zu den Begünstigten (Beneficiaries) dieser Trusts gehörte u.a. C.________, derweil A.________ (sowie weitere Personen) von diesen Trusts ausdrücklich ausgeschlossen war(en) (excluded persons).
\n Am 13. Juli 2004 hatte A.________ beim Bezirksgericht G.________ Klage u.a. gegen seine Mutter C.________ erhoben. In diesem zivilrechtlichen Klageverfahren ging es um den Nachlass (Erbteilung) von D.________. Im Rahmen der „Repatriierung der Trustwerte“ (Beendigung der Trusts) ergaben sich u.a. steuerrechtliche Probleme (Nachsteuern).
\n Mit Beschluss vom 14. April 2010 hatte die Vormundschaftsbehörde G.________ SZ für die verwitwete C.________ eine Beistandschaft gemäss