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\n \n \n III 2019 141
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| \n Entscheid vom 25. September 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n \n \n - A.________,
\n Beschwerdeführerin 1, \n - B.________,
\n Beschwerdeführerin 2, \n gesetzlich vertreten durch A.________,
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| \n gegen
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| \n \n \n - Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Ausserschwyz, Eichenstrasse 2, 8808 Pfäffikon SZ,
\n Vorinstanz, \n - C.________,
\n Beigeladener, \n | \n
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Anpassung bzw. Aufhebung von Massnahmen)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. ________1983) und C.________ (geb. ________1983) sind die (gemäss Vi-act. 1.6 seit 2010) getrennt lebenden Eltern von B.________ (geb. ________2004). Mit Email vom 15. Oktober 2013 an die KESB Ausserschwyz ersuchte die Kindsmutter um eine Regelung des persönlichen Kontakts zwischen der Tochter B.________ und ihrem Vater C.________ (Vi-act. 1.3).
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B. Nach Abklärungen (Anhörungen) kündigte die KESB Ausserschwyz im Mai 2014 an, eine Erziehungsbeistandschaft sowie ein begleitetes Besuchsrecht anzuordnen (Vi-act. 1.8, 1.9). Dazu liess der Kindsvater mit Eingaben vom 10. Juni 2014 und vom 17. Juni 2014 Stellung nehmen (Vi-act. 1.10, 1.11). Mit Beschluss Nr. IIA/006/38/2014 vom 30. Juli 2014 errichtete die KESB Ausserschwyz für B.________ eine Erziehungsbeistandschaft nach