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III 2019 161
 
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Entscheid vom 18. November 2019
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
MLaw Dennis Feusi, a.o. Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________, …,
Zustelldomizil in der Schweiz…
Beschwerdeführer,
 
gegen
 
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  1. B.________, …,
  2. \n
Vorinstanz,
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  1. C.________, F.________, G.________,
  2. \n
  3. D.________, F.________, G.________,
  4. \n
  5. E.________, F.________, G.________,
  6. \n
Beigeladene,
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Gegenstand
ZGB (KESB-Beschlüsse vom 7.8.2019 i.S. H.________ + D.________ / Verzicht auf Regelung des persönlichen Verkehrs / Nichteintreten auf weitere Begehren)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. 1.6.1974) und E.________ (geb. E.________1973) sind die getrennt lebenden Eltern von C.________ (geb. C.________2002) und von D.________ (geb. D.________2004). Eine Zusammenfassung der Vorgeschichte ist im Urteil des Bundesgerichts 5A_54/2018 vom 5. Juli 2018 enthalten. Darnach hat das Bezirksgericht … mit Urteil vom 30. Dezember 2016 u.a. die Ehe der Eltern geschieden, die Kinder H.________ und I.________ der alleinigen elterlichen Sorge und der alleinigen Obhut der Mutter unterstellt sowie dem Kindsvater kein Besuchsrecht zugesprochen (Vi-act. 8.9.2, S. 45). Die von A.________ erhobene Berufung und die Anschlussberufung von E.________ wurden vom Kantonsgericht Schwyz mit Urteil ZK1 2017 14 vom 19. Dezember 2017 teilweise gutgeheissen, wobei es v.a. um hier nicht interessierende Bereiche wie Unterhalt und Vorsorgeausgleich ging. Der von der Vormundschaftsbehörde … eingesetzte Besuchsrechtsbeistand wurde gestützt auf