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III 2019 178
 
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Entscheid vom 21. November 2019
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
MLaw Dennis Feusi, a.o. Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Strassenverkehrsrecht (Führerausweisentzug)
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Sachverhalt:
\n A. Am 13. März 2018 erhielt das kantonale Verkehrsamt einen Bericht der Kantonspolizei Zürich vom 21. Februar 2018, wonach A.________ (geb. A.________1990) in der Nacht vom 9. Februar 2018 (03.18 Uhr) auf der Autobahn (Gemeindegebiet C.________) eine grobe Verletzung von Verkehrsregeln begangen habe (Vi-act. 1). Gestützt darauf kündigte das Verkehrsamt mit Schreiben vom     19. April 2018 an, A.________ den Führerausweis für 24 Monate zu entziehen (Vi-act. 2). Daraufhin forderte der von A.________ beauftragte Rechtsanwalt mit Schreiben vom 2. Mai 2018 die Verfahrensakten an (Vi-act. 3). Mit Schreiben vom 4. Juni 2018 ersuchte der Rechtsvertreter darum, das administrativrechtliche Verfahren bis zum Ausgang des strafrechtlichen Verfahrens zu sistieren (vgl. Vi-act. 5). Diesem Begehren hat das Verkehrsamt mit Schreiben vom 5. Juni 2019 stattgegeben (Vi-act. 6).
\n B. Mit Strafbefehl vom 20. Mai 2019 hat die zuständige Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft D.________ im Dispositiv was folgt festgehalten (Vi-act. 10):
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  1. A.________ wird schuldig gesprochen:\n
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    1. der vorsätzlichen groben Verletzung der Verkehrsregeln im Sinne von