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\n \n \n III 2019 196
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| \n Entscheid vom 18. Dezember 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Dennis Feusi, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, , \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________, \n B.________, ,
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| \n gegen
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| \n Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (Führerausweisentzug / Verkehrsunterricht)
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Sachverhalt:\n
A. Am 12. September 2018 hat A.________ (geb.
1979) auf der Autobahn zwischen Karlsruhe und Darmstadt die in St. Leon-Rot signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h mit einer nach Abzug der Toleranz festgestellten Geschwindigkeit von 130 km/h um insgesamt 50 km/h überschritten. Für diese Verkehrsregelverletzung hat ihn das Regierungspräsidium Karlsruhe mit einer Geldbusse von 160 € bestraft sowie ein Fahrverbot (für Deutschland) von einem Monat angeordnet (vgl. Vi-act. 11).
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B. Dieser Bussgeldbescheid mit Fahrverbot des Bundeslandes Baden-Württemberg ging am 2. Juli 2019 beim kantonalen Verkehrsamt ein. Daraufhin räumte ihm das Verkehrsamt das rechtliche Gehör zur vorgesehenen Administrativmassnahme ein (Vi-act. 12), wovon der Rechtsvertreter des betroffenen Fahrzeuglenkers in Eingaben vom 17. Juli 2019 und vom 11. September 2019 Gebrauch machte (Vi-act. 13 und 16).
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C. Mit Verfügung vom 3. Oktober 2019 entzog das kantonale Verkehrsamt A.________ den Führerausweis für drei Monate mit der sinngemässen Begründung, dass es sich bei der am 12. September 2018 in St. Leon-Rot (D) begangenen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um insgesamt 50 km/h um eine schwere Widerhandlung gegen die Strassenverkehrsvorschriften im Sinne von