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III 2019 210
 
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Entscheid vom 28. Mai 2020
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
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  1. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) C.________,
    \n Vorinstanz,
  2. \n
  3. D.________,
    \n Beigeladener,
    \n vertreten durch Rechtsanwältin Dr.iur. E.________,
  4. \n
  5. F.________,
    \n Beigeladene,
  6. \n
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Gegenstand
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Sistierung des Rechts auf persönlichen Verkehr)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ sowie F.________ sind die Eltern von D.________ welche im Mai 2007 geheiratet hatten (anzufügen ist, dass D.________ seit ________ den Familiennamen ________ führt, siehe nachfolgend). Zwei Jahre später hielt der zuständige Eheschutzrichter (G.________) fest, dass die Ehegatten seit dem 11. März 2009 getrennt leben; die Obhut für D.________ wurde der Kindsmutter zugeteilt. Dem Kindsvater wurde das Recht eingeräumt, regelmässig seinen Sohn zu sich auf Besuch zu nehmen. Zur Überwachung des persönlichen Kontakts des Vaters zu D.________ wurde eine Besuchsbeistandschaft (i.S. von