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III 2019 220
 
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Entscheid vom 7. Januar 2020
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Parteien
1. A.________ AG,
2. B.________ AG,
\n Beschwerdeführerinnen,
 
gegen
 
Kanton Schwyz, Baudepartement, Tiefbauamt,
\n Postfach 1251, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Öff. Beschaffungsrecht (öff. Ausschreibung Ausführung Winterdienstleistungen auf Kantonsstrassen 2020-2030 [Schneeräumung u.w.], Los-Nr. 15: Kirche Schwyz-Passhöhe Ibergeregg;
\n Los-Nr. 211: Unteriberg-Oberiberg-Weid-Passhöhe Ibergeregg)
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Sachverhalt:
\n A. Im Amtsblatt Nr. 47 vom 22. November 2019 (S. 2747 ff.) und gleichentags auf www.simap.ch hat der Kanton Schwyz, vertreten durch das Baudepartement des Kantons Schwyz, die Ausführung von Winterdienstleistungen auf Kantonsstrassen 2020 - 2030 (Schneeräumung, Glatteisbekämpfung und teilweise Schneefräsarbeiten) im offenen Verfahren ausgeschrieben. Die Ausschreibung der Winterdienstleistungen enthielt insgesamt 19 Lose, darunter Los Nr. 15 (Kirche Schwyz - Passhöhe Ibergeregg, inkl. Schneefräsarbeiten) sowie Los Nr. 211 (Unteriberg-Oberiberg-Weid-Passhöhe Ibergeregg, inkl. Schneefräsarbeiten). Teilangebote wurden zugelassen als Teilangebot pro Los; Anbieter können Offerten für ein Los oder mehrere Lose gemäss Ausschreibung einreichen. Die Frist zur Einreichung des Angebotes wurde auf 15. Januar 2020, 14 Uhr, festgesetzt.
\n B. Mit Eingabe vom 2. Dezember 2019 reichen die A.________ AG sowie die B.________ AG beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz gegen die Ausschreibung vom 22. November 2019 fristgerecht Beschwerde ein mit dem Antrag:
\n Die Zuteilung der Strecke auf der Ibergereggstrasse soll analog der Ausschreibung von 2010 - 2020 vorgenommen werden, wodurch die Teilstrecke Weid, Oberiberg bis Gründel, Schwyz, durchgängig zusammenbleibt.
\n C. Mit Vernehmlassung vom 18. Dezember 2019 beantragt das Baudepartement des Kantons Schwyz:
\n 1. Es sei auf die Beschwerde vom 2. Dezember 2019 nicht einzutreten und die aufschiebende Wirkung unverzüglich zu entziehen.
\n 2. Eventualiter sei die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen.
\n 3. Alles unter Kostenfolge zulasten der Beschwerdeführerinnen.
\n Die Vernehmlassung wurde den Beschwerdeführerinnen am 19. Dezember 2019 zugestellt. Weitere Eingaben der Parteien erfolgten nicht.
\n Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
\n 1. Vor Erlass eines Entscheides prüft das Verwaltungsgericht von Amtes wegen, ob die Voraussetzungen für einen Sachentscheid erfüllt sind. So prüft es die Zuständigkeit, die Partei- und Verfahrensfähigkeit, die Vertretungsbefugnis der Parteivertreter, die Rechtsmittelbefugnis, die Zulässigkeit des Rechtsmittels, die frist- und formgerechte Geltendmachung des Rechtsanspruches sowie die Rechtshängigkeit oder das Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheides in der gleichen Sache (vgl.