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III 2019 229
 
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Entscheid vom 20. März 2020
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
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  1. Gemeinderat Arth, Rathausplatz 6, Postfach 263, 6415 Arth,
  2. \n
  3. Amt für Raumentwicklung ARE, Bahnhofstrasse 14,
    \n Postfach 1186, 6431 Schwyz,
  4. \n
  5. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9,
    \n Postfach 1260, 6431 Schwyz,
  6. \n
Vorinstanzen,
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Gegenstand
Umweltschutzrecht (Auflage eines Lärmgutachtens)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ ist Eigentümer des Grundstücks KTN __01 (68'761 m2), B.________, Arth. Das Grundstück befindet sich in einem Gewässerschutzbereich Au und liegt grossmehrheitlich (68'066 m2) in der Landwirtschaftszone; 695 m2 im nördlichen Bereich, anstossend an die C.________-strasse, befinden sich in der Wohnzone mit zwei Geschossen (W2). Nordwestlich ans Grundstück KTN __01 schliesst eine Wohn- und Gewerbezone WG3, nordöstlich eine Wohnzone W2 an. In der Landwirtschaftszone sowie in der Zone WG3 gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe ES III, in der W2 die ES II.
\n Mit Eingabe vom 2. Juli 2019 ersuchten A.________ und D.________ den Gemeinderat Arth um die Bewilligung für den Umbau eines Stalles (Gebäude-Nr. ___) auf KTN __01, E.________/B.________. Dieses Baugesuch wurde im Amtsblatt Nr. __ vom ______ 2019 (S. ____) publiziert und öffentlich aufgelegt. Es wurden keine öffentlich-rechtlichen Einsprachen erhoben.
\n B. Das Amt für Raumentwicklung (ARE) erteilte mit Gesamtentscheid vom 2. August 2019 die kantonale Baubewilligung unter Auflagen und Nebenbestimmungen der zuständigen Stellen (Disp.-Ziff. 1). Vorbehalten wurde die kommunale Baubewilligung (Disp.-Ziff. 2). Eine Auflage des Amtes für Landwirtschaft (AFL [Gewässer-, Umwelt- und Tierschutz]) lautet wie folgt:
\n Sollte bei der Gemeinde nach Realisation des Bauvorhabens eine Lärmklage bezüglich des Heulüfters eingehen, ist in einem detaillierten Lärmgutachten nachzuweisen, dass die lärmschutzrechtlichen Bestimmungen aus