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\n \n \n III 2019 45
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| \n Entscheid vom 24. April 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (Führerausweisentzug)
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Sachverhalt:\n
A. Am 12. Februar 2019 hat das kantonale Verkehrsamt gegenüber A.________ (geb. ________1991) einen Führerausweisentzug für vier Monate angeordnet mit der sinngemässen Begründung, dass er am 12. Oktober 2018 auf der C.________-strasse in D.________ einen haltenden Linienbus überholt und dabei die dortige Sicherheitslinie überfahren habe. Nachdem es sich dabei um eine mittelschwere Widerhandlung gegen die Bestimmungen des Strassenverkehrsgesetzes (SVG; SR 741.01) vom 19. Dezember 1958 handle und in den vergangenen 2 Jahren bereits einmal ein Führerausweisentzug wegen einer schweren Widerhandlung erfolgt sei, komme die Mindestentzugsdauer von