\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n III 2019 61
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 27. Mai 2019
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
| \n
\n \n
| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
| \n
\n \n
| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n Dr.med. A.________, \n Beschwerdeführer,
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (Aberkennung eines Führerausweises)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. Dr.med. A.________ (geb. ________1955) praktizierte seit 1990 in B.________ und gründete im Jahr ________ das Praxiszentrum C.________ in B.________. Am 30. April 2008 meldete er sich bei der IV-Stelle Schwyz zum Bezug einer IV-Rente an mit der Begründung, dass er bei Status nach zweimaligem Hirnschlag (Mai 2003 und Februar 2007) an einer Teillähmung der linken Seite und an einer schnellen Ermüdbarkeit leide (vgl. VGE I 2010 9 vom 19.5.2010 = Prot. K1 2010, S. 1119ff.; im angeführten Gerichtsentscheid wurde für den Zeitraum vom 1. April 2007 bis 31. März 2008 ein Anspruch auf eine halbe IV-Rente sowie für den Zeitraum ab 1. April 2008 ein Anspruch auf eine Viertelsrente anerkannt).
\n
B. Am 18. Mai 2015 erlitt Dr.med. A.________ einen Schlaganfall. Beim Eintritt in die Rehaklinik D.________ war er durch eine fasziale Parese links, eine sensomotorische Hemisymptomatik links, kognitive Defizite, ein linksseitiges Neglect, Steh- und Gehunfähigkeit sowie Unselbständigkeit in sämtlichen basalen ADL (Activities of Daily Living) beeinträchtigt. Eine Oberärztin dieser Klinik ersuchte die zuständige Erwachsenenschutzbehörde mit Gefährdungsmeldung vom 18. August 2015 um Anordnung einer geeigneten behördlichen Massnahme, was zur vorsorglichen Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft nach