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\n \n \n III 2019 72
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| \n Entscheid vom 26. Juni 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Dr.oec. Andreas Risi, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________ GmbH, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch die Rechtsanwälte MLaw B.________ und lic.iur. C.________,
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| \n gegen
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| \n Krankenhausgesellschaft Schwyz, Waldeggstrasse 10, Postfach 316, 6430 Schwyz, \n Vorinstanz, vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. D.________,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Öffentliches Beschaffungsrecht (Spital Schwyz; BPK 244 Lüftungsanlagen)
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Sachverhalt:\n
A. Die Krankenhausgesellschaft Schwyz hat im Rahmen des Projekts Spital Schwyz, Haus M/P, verschiedene Bauarbeiten öffentlich auszuschreiben. Im Simap vom 18. Januar 2019 wie auch im kantonalen Amtsblatt (Abl.) Nr. 3 vom 18. Januar 2019 (S. 140 f.) wurde unter anderem die Ausschreibung für die Beschaffung von Lüftungsanlagen (BKP 244) im offenen Verfahren publiziert mit Eingabetermin 12. Februar 2019 und vorgesehener Offertöffnung am 18. Februar 2019. Für die Eignungskriterien und geforderten Nachweise sowie für die Zuschlagskriterien wurde auf die in den Unterlagen genannten Kriterien verwiesen. Varianten und Teilangebote wurde als unzulässig bezeichnet.
\n Innert Frist gingen acht (unter Berücksichtigung einer nichtberücksichtigten Unternehmervariante neun) Angebote ein. Die A.________ GmbH wie auch die E.________ AG als Zuschlagsempfängerin waren bei der Offertöffnung anwesend. Die Offerten beliefen sich auf Eingabe-Nettosummen von Fr. 1'020'000.-- (A.________ GmbH; bereinigt Fr. 1'034'490.--) bis Fr. 1'311'462.90. Das Angebot der E.________ AG betrug Fr. 1'130'000.--.
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B. Mit Verfügung vom 22. März 2019 (Versand am 28.3.2019) teilte die Krankenhausgesellschaft Schwyz der A.________ GmbH mit, dass die Arbeiten/Lieferungen zum Nettopreis von Fr. 1'130'000.-- inkl. 7.7% MwSt. mit 191.5 (von 200) Auswertungspunkten an die E.________ AG als das wirtschaftlich günstigste Angebot vergeben werde. Diese Verfügung war mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen.
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C. Hiergegen erhob die A.________ GmbH mit Schreiben vom 29. März 2019 Beschwerde bei der Krankenhausgesellschaft Schwyz. Im Wesentlichen wurde geltend gemacht, sie habe preislich das klar beste Angebot, das alle Kriterien erfülle, abgegeben. Bei einer Gewichtung des Preises von 80 % sei ein Punktewert von 191.5 für die obsiegende Offerte nicht möglich. Die E.________ AG sei dem Vernehmen nach direkt zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert worden, was eine unzulässige Einmischung in den Submissionswettbewerb bedeute. Es werde die Aufhebung des Vergabeentscheides und die Neuvergabe an die A.________ GmbH erwartet.
\n Hierzu nahm die Krankenhausgesellschaft mit Schreiben vom 8. April 2019 Stellung. Am Vergabeentscheid wurde festgehalten. Auch dieses Schreiben wurde mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen.
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D. Mit Eingabe vom 11. April 2019 (Postaufgabe am 11.4.2019) erhebt die A.________ GmbH Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit den folgenden Rechtsbegehren:
\n 1.
Es sei die Vergabe der Arbeiten an die Firma E.________AG aufzuheben.
\n 2.
es seien die entsprechenden Arbeiten an die Firma A.________ GmbH zu vergeben.
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E. Mit Verfügung(en) vom 12. April 2019 wurde der Vorinstanz Frist zur Einreichung einer Vernehmlassung angesetzt, der E.________ AG als Zuschlagsempfängerin freigestellt, dem Verfahren als Beigeladene im Sinne von