\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n III 2019 9
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 24. Oktober 2019
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
| \n
\n \n
| \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin
| \n
\n \n
| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n \n \n - A.________,
\n - B.________,
\n - C.________,
\n - D.________,
\n - E.________,
\n - F.________,
\n - G.________,
\n - H.________,
\n Beschwerdeführer, \n alle vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. I.________,
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n \n \n - Bezirksrat Einsiedeln, Hauptstrasse 78, Postfach 161, 8840 Einsiedeln,
\n - Amt für Raumentwicklung ARE, Bahnhofstrasse 14,
\n Postfach 1186, 6431 Schwyz, \n - Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9,
\n Postfach 1260, 6431 Schwyz, \n Vorinstanzen, \n \n - J.________ AG,
\n Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin Dr.iur. K.________, \n \n - Stiftung L.________,
\n - M.________ AG,
\n Beigeladene,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Planungs- und Baurecht (Baubewilligung: Event-Baracke)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. Der Bezirksrat Einsiedeln hat mit den Beschlüssen (BRB) Nr. 401 vom 10. Juli 2003, Nr. 422 vom 6. Oktober 2003 und Nr. 476 vom 24. November 2003 den Bau der Nationalen Skisprunganlage Eschbach (nachfolgend: Skisprunganlage) bewilligt.
\n
B. Mit Baugesuch vom 30. August 2016 (eingegangen am 31.8.2016) ersuchte die J.________ AG, Betreiberin Skisprunganlage, den Bezirksrat Einsiedeln um die Baubewilligung für die Erstellung einer Event-Baracke (\"Schanzä Stubä\"; nachfolgend: Event-Baracke), einer neuen Umgebungsgestaltung sowie einer neuen Parkplatzanlage auf den Grundstücken GB N.________ und GB O.________. Das Baugesuch wurde im Amtsblatt Nr. ________ vom ________ 2016 (S. ________) publiziert und öffentlich aufgelegt, wogegen innert Frist A.________ zusammen mit 16 anderen Parteien gemeinsam sowie eine Drittpartei Einsprachen erhoben.
\n
C. In der Folge erteilte das Amt für Raumentwicklung (ARE) mit Gesamtentscheid vom 5. Oktober 2017 für das Baugesuch (B2016-1233) die kantonale Baubewilligung (im Sinne der Erwägungen) unter Auflagen und Nebenbestimmungen der zuständigen Stellen sowie unter Vorbehalt der Baubewilligung und der Einspracheentscheide des Bezirks Einsiedeln. Aus kantonaler Sicht wies das ARE die beiden Einsprachen ab.
\n
D. Der Bezirksrat Einsiedeln entschied mit Beschluss (BRB) Nr. 256 vom 20. Dezember 2017 (Versand am 9.1.2018) wie folgt (ohne Hervorhebungen gemäss Original):
\n
\n - Die Einsprache des Einsprechers 1 [d.h. der Drittpartei] wird abgewiesen. […].
\n - Auf die Einsprache der Einsprecher 2-5, 9, und 11 - 18, alle vertreten durch RA, lic. iur. P.________ und/oder RA lic. iur. I.________, wird nicht eingetreten.
\n - Die Einsprache der Einsprecher 6, 7, 8 und 10, ebenfalls alle vertreten durch RA, lic. iur. P.________ und/oder RA lic. iur. I.________, wird insofern im Sinne der Erwägungen gutgeheissen, als dass die Windfangtüre ein Schalldämmmass von 30 dB(A) aufweisen muss; ansonsten wird die Einsprache der Einsprecher 6, 7, 8 und 10 im Sinne der Erwägungen abgewiesen.
\n - Die Einspracheverfahrenskosten der Einsprecher 2 - 18 von Fr. 800.00 werden zu einem Achtel (Fr. 100.00) der Bauherrschaft und zu sieben Achtel (Fr. 700.00) den Einsprechern 2 - 18 auferlegt. (…).
\n - Die nachgesuchte Baubewilligung wird gestützt auf