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III 2020 31
 
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Entscheid vom 8. April 2020
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n verbeiständet durch B.________,
 
gegen
 
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) C.________,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Darlehensvertrag /
\n Verkauf einer Liegenschaft)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb.________1939) heiratete am ________ 1966 D.________ (geb. ________1938) und wurde Mutter von 5 gemeinsamen Kindern, davon zweimal Zwillinge (gemäss Erbvertrag vom ________2007 = Vi-act. 011: E.________, 1966, wohnhaft in F.________; G.________, 1970, wohnhaft in H.________; I.________, 1970, damals in J.________, später in K.________ [Vi-act. 003]; L.________, 1974, wohnhaft in M.________; N.________, 1974, wohnhaft in O.________). Mit Urteil des Bezirksgerichts P.________ vom 30. Mai 2007 wurde die Ehe geschieden. In güterrechtlicher Hinsicht wurde festgehalten, dass die Liegenschaft GB .__01 (Einfamilienhaus am Q.________-weg in J.________) im je hälftigen Miteigentum der (Ex-)Gatten verbleibe und das Wertschriftenvermögen im Betrag von Fr. 5'664.-- je hälftig geteilt werde (vgl. Vi-act. 015).
\n B. Seit dem 11. Februar 2015 lebt A.________ im Alters- und Pflegeheim R.________ in J.________ (Vi-act. 071). Am 6. Juli 2015 ging bei der KESB C.________ die Meldung ein, dass A.________ pflegebedürftig und nicht mehr handlungsfähig sei (Vi-act. 001 - 004). Dr.med. S.________ (Innere Medizin FMH, T.________) bescheinigte am 24. Februar 2015, dass A.________ kognitiv deutlich eingeschränkt und aktuell urteilsunfähig sei (Vi-act. 017).
\n Nach Abklärungen/ Anhörungen ordnete die KESB C.________ mit Beschluss vom 4. August 2015 für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft nach