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\n \n \n III 2020 81
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| \n Entscheid vom 21. Juli 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Monica Huber-Landolt, Richterin Irene Thalmann, Richterin
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) B.________, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n ZGB (Begehren um Aufhebung einer Massnahme)
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Sachverhalt:\n
A. Am 21. Oktober 2011 wurde A.________ (geb. ________1978) im Rahmen einer Auseinandersetzung schwer verletzt (schweres Schädel-Hirn-Trauma) und es folgten längere Spital- und Reha-Aufenthalte. Am 10. November 2011 (noch während des Aufenthalts in der chirurgischen Intensivstation des C.________ (Spital)) errichtete die damalige Vormundschaftsbehörde D.________ (heute KESB B.________) für ihn eine Beistandschaft (nach