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\n \n \n III 2021 102
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| \n Entscheid vom 7. Dezember 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Irene Thalmann, Richterin lic.iur. Karl Gasser, Richter
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| \n MLaw Simone Höfliger, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt MLaw B.________,
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| \n gegen
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| \n \n \n - Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)
C.________, \n Vorinstanz, \n - D.________,
\n Beschwerdegegnerin, \n | \n
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Regelung persönlicher \n Verkehr)
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Sachverhalt:\n
A. D.________ (geboren __.__.____, nachfolgend Kindsmutter) und A.________ (geboren __.__.____, nachfolgend Kindsvater) sind die seit August 2016 getrennt lebenden Eltern von E.________ (geboren __.__.2012). Der Sohn lebt unter der Obhut der Kindsmutter. Mit Beschluss vom 31. Juli 2013 genehmigte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) C.________ eine von den Eltern unterzeichnete Unterhaltsvereinbarung (mit Regelung eines minimalen Besuchsrechts, Vi-act. 2.3, Anhang 02). Am 25. Juli 2016 hatten die Kindsmutter und der Kindsvater eine Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge unterzeichnet (Vi-act. 2.19).
\n Nachdem es zu Schwierigkeiten gekommen war, errichtete die KESB C.________ mit Beschluss vom 13. Dezember 2017 für E.________ eine Beistandschaft nach