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\n \n \n III 2021 140
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| \n Entscheid vom 28. Oktober 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Irene Thalmann, Richterin lic.iur. Karl Gasser, Richter
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| \n MLaw Simone Höfliger, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) B.________, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Umfang einer \n Beistandschaft)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. ______, deutscher Staatsangehöriger) hat seit Dezember 2009 seinen Wohnsitz in C.________. Gemäss Aktenlage erlitt er im Jahre 2016 einen Arbeitsunfall; seither war er nicht mehr erwerbstätig und bezieht von der Wohnsitzgemeinde wirtschaftliche Sozialhilfe. Von Dezember 2020 bis Anfang Mai 2021 hielt er sich mit Unterbrüchen in der Psychiatrischen D.________ (D.________) auf.
\n In einem Schreiben vom 22. Januar 2021 an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) B.________ verwies die für A.________ zuständige Sozialarbeiterin der D.________ auf einen Unterstützungsbedarf und sie beantragte die Anordnung einer erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme, damit er die festgestellten Schwierigkeiten bewältigen könne.
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B. Nach Abklärungen und Durchführung einer Anhörung (am 22.4.2021 in der Klinik D., vgl. Vi-act. 1.12) liess die KESB B.________ einen detaillierten Fragenkatalog durch die behandelnden D.________-Fachpersonen beantworten (Vi-act. 1.17).
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C. Mit Beschluss Nr. IA/011/31/2021 vom 21. Juli 2021 hielt die KESB B.________ im Dispositiv was folgt fest (Vi-act. 1.25):
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\n - Für A.________ wird per 21. Juli 2021 eine Vertretungsbeistandschaft nach