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\n \n \n III 2021 169
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| \n Entscheid vom 30. November 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Monica Huber-Landolt, Richterin lic.iur. Karl Gasser, Richter
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| \n MLaw Simone Höfliger, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Amt für Gesundheit und Soziales, Kollegiumstrasse 28, \n Postfach 2161, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Opferhilfe (Genugtuung)
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Sachverhalt:\n
A. Am 12. Juni 2021 unterzeichnete A.________ (Jg. ____) ein Opferhilfe-Gesuch um Genugtuung in der Höhe von Fr. 2'500.--. Er habe am 22. Februar 2020 an der B.________ in C.________ als Opfer eine Körperverletzung erlitten. Das Gesuch wurde mit einem Begleitschreiben durch die Opferhilfe D.________ am 17. Juni 2021 namens und im Auftrag von A.________ beim Amt für Gesundheit und Soziales des Kantons Schwyz eingereicht (Vi-act. 1).
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B. Mit Verfügung vom 5. Oktober 2021 wies das Amt für Gesundheit und Soziales das Gesuch um Genugtuung ab (VG-act. 03).
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C. Am 18. Oktober 2021 erhebt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag, die Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm die beantragte Genugtuung zuzusprechen.
\n Mit Schreiben vom 21. Oktober 2021 verzichtet die Vorinstanz auf eine Stellungnahme.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Nach