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III 2021 209
 
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Entscheid vom 4. Juli 2022
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________AG,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
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    \n
  1. Volkswirtschaftsdepartement, Bahnhofstrasse 15,
    \n Postfach 1180, 6431 Schwyz,
  2. \n
  3. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9,
    \n Postfach 1260, 6431 Schwyz,
  4. \n
Vorinstanzen,
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    \n
  1. B.________
    \n Beigeladene,
  2. \n
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Gegenstand
Grundstückerwerb durch Personen im Ausland
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Sachverhalt:
\n A. Mit öffentlich beurkundetem Kaufvertrag vom 27. August 2020 hat die A.________AG von B.________ die Stockwerkeigentumseinheiten Nr. 001.________, 002.________ und 003.________ (5 ½-Zimmer-Terrassenhaus mit Disponibelraum und Garage) in der Gemeinde C.________ erworben. Mit Schreiben vom 15. September 2020 ersuchte das Volkswirtschaftsdepartement die Käuferschaft, die Finanzierung des Grundstückerwerbs mit entsprechenden Nachweisen offenzulegen und das Aktienbuch sowie die Jahresrechnung 2019 einzureichen.
\n B. Am 4. Januar 2021 verfügte das Volkswirtschaftsdepartement was folgt:
\n 1. Die Bewilligungspflicht für den Erwerb der Grundstücke Nr. 001.________, 002.________ und 003.________ in der Gemeinde C.________ durch A.________AG wird nachträglich festgestellt.
\n 2. Die nachträgliche Erteilung einer Erwerbsbewilligung an die D.________AG wird verweigert.
\n 3. Der ohne Bewilligung vollzogene Kaufvertrag vom 27. August 2020 und der entsprechend erfolgte Erwerb der D.________AG sind gemäss