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\n \n \n III 2021 28
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| \n Entscheid vom 18. Juni 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n lic.iur. Karl Gasser, Richter Monica Huber, Richterin
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| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch B.________ und C.________, \n c/o D.________,
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| \n gegen
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| \n \n \n - Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9,
\n Postfach 1260, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz, \n \n \n - Gemeinderat Arth, Rathausplatz 6, Postfach 263, 6415 Arth,
\n Beigeladener, \n | \n
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\n \n \n Gegenstand
| \n Planungs- und Baurecht (Schutzwürdigkeit von Gebäuden; \n Aufnahme ins KSI)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ ist Alleineigentümer des in der Landwirtschaftszone der Gemeinde Arth gelegenen Grundstücks KTN E.________, auf welchem sich an der ________ -strasse ________ u.a. ein Wohnhaus (Gebäude Nr. F.________) mit Trotte (Gebäude Nr. G.________) befindet (vgl. Bf-act. 5). Das Wohnhaus inkl. Trotte ist unter der Nummer H.________ im Bauernhausinventar (BHI) vermerkt.
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B. Im Rahmen einer Vorabklärung bezüglich des beabsichtigten Umbaus bzw. Ersatzbaus von Wohnhaus und/oder Trotte kam A.________ auf die kantonale Denkmalpflege zu, um die Frage der Schutzwürdigkeit von Wohnhaus und Trotte abzuklären. Diesbezüglich fand am 19. Februar 2020 eine erste Begehung des Hofes mit dem Eigentümer sowie dessen Planer wie auch der kantonalen Denkmalpflege statt. Mit E-Mail vom 10. März 2020 wies die kantonale Denkmalpflege in einer ersten Einschätzung die Objekte aufgrund ihrer Gebäudetypologie als schutzwürdig aus (vgl. Vi1-act. [weitere Verfahrensakten]).
\n In der Folge holte die kantonale Denkmalpflege eine bauhistorische Einschätzung ein; das erstellte Gutachten vom 9. Juli 2020 würdigte das auf das Baujahr 1790 datierte Wohnhaus und die Trotte an der ________ -strasse ________ als kulturlandschaftsprägendes Bauensemble mit hoher Bedeutung (vgl. Vi1-act. 1).
\n Nach einer weiteren Begehung vor Ort am 24. September 2020 wurde das entsprechende Augenscheinprotokoll den Teilnehmenden am 2. Oktober 2020 zur Stellungnahme zugestellt; gleichzeitig wurden dem Eigentümer und der Standortgemeinde Gelegenheit gegeben, sich im Rahmen des Aufnahmeverfahrens zu äussern (vgl. Vi1-act. [weitere Verfahrensakten]).
\n Mit Schreiben vom 23. Oktober 2020 liess der Eigentümer bezüglich des Augenscheinprotokolls verschiedene Präzisierungen vornehmen; gleichzeitig äusserte er sich zur Unterschutzstellung der Objekte im Wesentlichen dahingehend, dass allfällige Baugesuche nach