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\n \n \n III 2021 41
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| \n Entscheid vom 7. Juni 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Monica Huber-Landolt, Richterin lic.iur. Karl Gasser, Richter
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| \n MLaw Tanja Marty, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (Führerausweisentzug)
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Sachverhalt:\n
A. Am 18. Februar 2021 hat das kantonale Verkehrsamt gegenüber A.________ (geb. __1968) einen Führerausweisentzug für die Dauer eines Monats angeordnet. Diese Massnahme wurde wie folgt begründet:
\n Am 08.12.2020 lenkten Sie auf der Autobahn A_ in B.________ einen Personenwagen. Dabei fiel Ihr Fahrzeug einer Polizeipatrouille wegen der nicht funktionierenden Heckbeleuchtung auf. Als die Polizeipatrouille auf dem Überholstreifen aufschliessen wollte, stellten die Polizisten zudem eine unsichere Fahrweise fest (mehrere Schwenker in Richtung bzw. auf den Pannenstreifen). Als sich das Polizeifahrzeug auf gleicher Höhe mit Ihrem Fahrzeug befand, konnten die Polizisten während ca. 3-4 Sekunden beobachten, wie Sie mit der rechten Hand einen Frischgebäckbeutel vor Ihrem Mund hielten und etwas aus diesem Beutel assen. Dadurch war Ihre Aufmerksamkeit teilweise dem Verkehr entzogen.
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B. Gegen diese Verfügung vom 18. Februar 2021 hat A.________ rechtzeitig am 9. März 2021 beim Verwaltungsgericht mit den folgenden Ausführungen Beschwerde erhoben:
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Antrag:
\n Rücknahme des Vorwurfs einer mittelschweren Widerhandlung gemäss