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\n \n \n III 2022 107
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| \n Entscheid vom 1. September 2022
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Irene Thalmann, Richterin lic.iur. Karl Gasser, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n \n \n - B.________
\n Vorinstanz \n - C.________,
\n Beschwerdegegnerin, \n | \n
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Mandatsträgerentschädigung / Begehren um Mandatsentzug)
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Sachverhalt:\n
A. D.________ (geb. 1942) ist der Vater von C.________ (geb. 1968) und von A.________ (geb. 1971). Mit einem öffentlich beurkundeten Erbvertrag vom 28. Mai 2003 wurde das Grundstück 001.________ infolge Erbvorbezugs in das Eigentum von A.________ übertragen. Zudem wurde (sinngemäss) vereinbart, dass das (als gleichwertig beurteilte, benachbarte) Grundstück Kat.-Nr. 002.________ im Rahmen der (künftigen) Erbteilung des Nachlasses von D.________ in das Alleineigentum von C.________ zu übertragen sei.
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B. Mit Entscheid der KESB Bern vom 18. Dezember 2020 wurde für D.________ eine Beistandschaft nach