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\n \n \n III 2022 132
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| \n Entscheid vom 17. Oktober 2022
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Monica Huber-Landolt, Richterin lic.iur. Karl Gasser, Richter
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| \n MLaw Oxana Straub, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________
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| \n gegen
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| \n Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB), Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ hat das Gymnasium in B.________ nach einem Jahr abgebrochen sowie im August 2015 den Unterricht an der Handelsmittelschule in C.________ aufgenommen. Im Januar 2019 hat er diese Ausbildung (nach Wiederholung eines Schuljahres) aufgegeben. Er wohnt weiterhin (völlig zurückgezogen, mit Tag-Nacht-Umkehr) bei seinem (verwitweten) Vater D.________, ohne dass er eine andere Berufsausbildung begonnen hat.
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B. Am 7. März 2022 ging bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) eine Gefährdungsmeldung ein, in welcher sich D.________ um seinen Sohn sorgt und sinngemäss um Unterstützung nachsucht.
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C. Nach Abklärungen fand am 12. April 2022 eine Besprechung statt, an welcher nebst einer KESB-Delegation A.________ und D.________ teilnahmen (Vi-act. 4.7). Am 8. Juli 2022 konnte sich A.________ telefonisch zur vorgesehenen Massnahme äussern (Vi-act. 4.16).
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D. Mit Beschluss Nr. IA/014/33/2022 vom 27. Juli 2022 hat die KESB im Dispositiv was folgt festgehalten (Vi-act. 4.17):
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\n - Für A.________ wird per 27. Juli 2022 eine Vertretungsbeistandschaft nach