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III 2022 135
 
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Entscheid vom 26. Oktober 2022
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Monica Huber-Landolt, Richterin
lic.iur. Karl Gasser, Richter
 
MLaw Oxana Straub, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________
 
gegen
 
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  1. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)
     
  2. \n
  3. C.________, 8853 Lachen,
    \n Beigeladene,
  4. \n
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Gegenstand
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Entziehung des Rechts
\n auf persönlichen Verkehr)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1980, nachfolgend auch Kindsvater) und C.________ (Jg. 1973, nachfolgend auch Kindsmutter) sind die getrennt lebenden Eltern von B.________ ( nachfolgend auch Tochter genannt). Am 14. Juli 2015 hatten die Eltern gegenüber der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) der Stadt D.________ die Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge sowie eine einvernehmliche Betreuungsregelung abgegeben, welche in einer Verfügung der KESB der Stadt D.________ vom 4. August 2015 übernommen wurde (vgl. Vi-act. 1.2.1). Mit Unterhaltsvertrag vom 1. September 2011 (am 5.1.2012 genehmigt von der damaligen Vormundschaftsbehörde der Stadt D.________) war der monatliche, vom Kindsvater zu leistende Unterhalt auf Fr. 1'150.-- festgelegt worden (Vi-act. 1.2).
\n B. Mit prozessleitender Verfügung vom 13. Juni 2018 ordnete der zuständige Einzelrichter des Bezirksgerichts E.________ im Sinne einer vorsorglichen Massnahme während der Dauer des laufenden Verfahrens (betr. Abänderung des Kindes-unterhalts) zwecks Regelung und Überwachung des Besuchsrechts eine Beistandschaft gemäss