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\n \n \n III 2022 178
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| \n Entscheid vom 25. Mai 2023
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Thomas Rentsch, Vizepräsident
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| \n lic.iur. Karl Gasser, Richter Irene Thalmann, Richterin
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| \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________
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| \n gegen
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| \n \n \n - Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)
Ausserschwyz, B.________ \n - C.________
\n - D.________
\n - I.________,
\n Beigeladene 2, \n | \n
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\n \n \n Gegenstand
| \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (interventionsorientierte Bedarfsabklärung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. F.________, nachfolgend Kindsvater) und C.________ (geb. G.________, nachfolgend Kindsmutter) sind die Eltern von D.________ (geb. H.________2006, I.________ (geb. E.________2008) und J.________ (geb. K.________2010). Mit Verfügung vom 17. Dezember 2019 stellte der Einzelrichter am Bezirksgericht March im Rahmen des Eheschutzverfahrens die Kinder unter die Obhut der Kindsmutter (Dispositiv-Ziff. 2) und regelte das Besuchsrecht, wobei er auf die Zusprechung eines Besuchsrechts bis 31. März 2020 sowie eines Ferienbesuchsrechts verzichtete (Dispositiv-Ziff. 3 und 4).
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B. Die vom Kindsvater gegen die Verfügung vom 17. Dezember 2019 erhobene Berufung hiess das Kantonsgericht Schwyz mit Beschluss vom 12. Oktober 2020 unter anderem insoweit teilweise gut, als es die Verfügung vom 17. Dezember 2019 wie folgt ergänzte:
\n Für die Kinder D.________ (geb. H.________2006, I.________ (geb. E.________2008) und J.________ (geb. K.________2010) wird zur Überwachung des persönlichen Verkehrs eine Beistandschaft im Sinne von