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III 2022 18
 
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Entscheid vom 23. Juni 2022
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
lic.iur. Karl Gasser, Richter
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwältin B.________
 
gegen
 
Regierungsrat des Kantons Schwyz,
\n Bahnhofstrasse 9, Postfach 1260, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Umweltschutzrecht (Lärmsanierung Hauptstrasse Nr. 8,
\n Biberbrugg - Südportal Schindellegi, Feusisberg)
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Sachverhalt:
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  1.          Im Amtsblatt Nr. 20 vom 19. Mai 2017 (S. 1035) publizierte das kantonale Baudepartement das folgende Lärmsanierungsprojekt, welches bei der Gemeinde Feusisberg öffentlich aufgelegt wurde:
  2. \n
\n Lärmsanierung Hauptstrasse Nr. 8, Anschluss Biberbrugg bis Südportal Schindellegi, Gemeinde Feusisberg. Gestützt auf Art. 17 des eidgenössischen Umweltschutzgesetzes (USG, SR 814.01) sowie auf Art. 14 der eidgenössischen Lärmschutz-Verordnung (LSV, SR 814.41) werden Erleichterungen bei Sanierungen öffentlich aufgelegt.
\n Für den Hauptstrassenabschnitt Anschluss Biberbrugg bis Südportal Schindellegi, Gemeinde Feusisberg, ist das Lärmsanierungsprojekt (LSP) gemäss LSV ausgearbeitet worden. Für Gebäude, die nicht hinreichend geschützt sind, werden Erleichterungen im Sinne von