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III 2022 2
 
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Entscheid vom 18. Februar 2022
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Monica Huber-Landolt, Richterin
lic.iur. Karl Gasser, Richter
 
MLaw Milena Pesic, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwältin B.________,
 
gegen
 
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)
C.________,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (unentgeltliche
\n Rechtsverbeiständung im Verfahren vor der KESB)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. am ______, von ______, nachfolgend auch Kindsmutter) hatte am 22. Dezember 2012 D.________ (geb. am ______, von ______) geheiratet. Sie sind die Eltern von E.________ (geb. am ______ in ______). A.________ hat zudem noch einen Sohn (F.________, geb. am ______ in ______).
\n Mit Beschluss vom 9. November 2016 ordnete die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) C.________ hinsichtlich der andauernden Paarkonflikte eine Mediation bei einer Fachstelle an (F.________-Akten 1.27). Diese Massnahme wurde anfangs 2018 aufgehoben (F.________-Akten 1.32; 2.14).
\n Seit dem 31. August 2018 lebten die Eltern von E.________ freiwillig getrennt (F.________-Akten 4.1.3).
\n B. Nachdem die Staatsanwaltschaft G.________ im Strafverfahren gegen die Kindsmutter (betreffend wiederholter Tätlichkeiten zum Nachteil der Kinder) eine Prozessbeistandschaft gefordert hatte, errichtete die KESB C.________ mit Beschluss vom 8. Januar 2020 für F.________ sowie E.________ eine Vertretungs­beistandschaft nach