\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n III 2023 110
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 22. Februar 2024
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Thomas Rentsch, Vizepräsident
| \n
\n \n
| \n Monica Huber-Landolt, Richterin lic.iur. Karl Gasser, Richter
| \n
\n \n
| \n MLaw Jan Bucher, a.o. Gerichtsschreiber
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (vorsorglicher Sicherungsentzug)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. Mit Verfügung vom 30. Juni 2023 hat das kantonale Verkehrsamt gegenüber A.________ (geb. 1946) einen vorsorglichen Sicherungsentzug des Führer-ausweises angeordnet und die Wiedererteilung des Führerausweises vom Ergebnis eines verkehrsmedizinischen Untersuchs bei einem Verkehrsmediziner SGRM (gemäss einer abgegebenen Liste) abhängig gemacht. Zur Begründung dieser Massnahme führte das Verkehrsamt u.a. Folgendes aus:
\n Am 16.06.2023 meldeten Sie der Polizei von zu Hause aus eine verdächtige Wahrnehmung. Beim Eintreffen der Polizei ca. 10 Minuten später machten Sie einen alkoholisierten Eindruck und gaben an, vor der Meldung bei der Polizei ein Motorfahrzeug vom C.________ (Restaurant) nach Hause gelenkt zu haben. Der durchgeführte Alkoholtest ergab einen Atemalkoholwert von mind. 0.98 mg/l. Sie gaben an, zwischen Ihrer Meldung und dem Eintreffen der Polizei 8 dl Weisswein konsumiert zu haben. Weiter müssten Sie diverse Medikamente einnehmen. Die Polizei stellte bei Ihnen zu Hause sehr viele leere sowie volle Flaschen Alkohol fest.
\n Gemäss Strassenverkehrsgesetz bestehen ab einem Gehalt von 0.8 mg/l bzw. 1.60 ‰ Zweifel an der Fahreignung (vgl.