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III 2023 97
 
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Entscheid vom 24. Oktober 2023
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
lic.iur. Karl Gasser, Richter
Monica Huber-Landolt, Richterin
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________ und B.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
 
gegen
 
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  1. Gemeinderat Wollerau, Hauptstrasse 15, Postfach 335, 8832 Wollerau,
  2. \n
  3. Amt für Raumentwicklung ARE, Bahnhofstrasse 14,
    \n Postfach 1186, 6431 Schwyz,
  4. \n
  5. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9,
    \n Postfach 1260, 6431 Schwyz,
  6. \n
Vorinstanzen,
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Gegenstand
Planungs- und Baurecht (Baubewilligung / Wiederherstellung)
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Sachverhalt:
\n A. B.________ ist Eigentümerin des Grundstückes KTN 001.________ (2'375 m2) D.________, Wollerau. Dieses Grundstück liegt teils (1'005 m2) in der Bauzone W2, teils (1'370 m2) ausserhalb der Bauzone in der Landwirtschafts-zone (südlicher Bereich).
\n Im Jahr 2016 wurde im Zusammenhang mit einem Baugesuch auf einem Drittgrundstück festgestellt, dass unter anderem auf KTN 001.________ ausserhalb der Bauzone eine Gartenanlage realisiert worden war. Diese besteht namentlich aus einem im Zick-Zack-Verlauf angelegten Fussweg mit Bordsteinen. Mit Beschluss (GRB) Nr. 2017.12 vom 9. Januar 2017 verweigerte der Gemeinderat gestützt auf den Gesamtentscheid des kantonalen Amtes für Raumentwicklung vom 10. November 2016 die nachträgliche Baubewilligung für die Gartenanlage und verpflichtete A.________ und B.________ (Bauherrschaft), die widerrechtlich erstellten Bordsteine zur Einfassung des Wegrandes zurückzubauen und den Kiesbelag durch einen Schotterrasen zu ersetzen.
\n Die von der Bauherrschaft hiergegen erhobene Verwaltungsbeschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Schwyz mit Beschluss (RRB) Nr. 953/2017 vom 12. Dezember 2017 ab. Die Bauherrschaft gelangte hernach an das Verwaltungsgericht, welches mit VGE III 2018 11 vom 28. August 2018 wie folgt entschied:
\n 1. Der angefochtene RRB Nr. 953/2017 vom 12. Dezember 2017 wird im Sinne der Erwägungen (insbesondere Erw. 3.6.5) aufgehoben, soweit die Ent-fernung der Bordsteine zur Einfassung des Wegrandes und der Ersatz des Kiesbelages durch einen Schotterrasen angeordnet wurden.
\n (2.-5.  …).
\n Die Bauherrschaft zog diesen Entscheid mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht weiter, zog die Beschwerde am 14. Januar 2019 aber wieder zurück, worauf das Bundesgericht das Verfahren abschrieb (1C_560/2018 vom 16.1.2019). In zwei gleich gelagerten, auch das D.________ betreffenden Fällen, entschied das Bundesgericht etwas später zu Ungunsten der Grundeigentümer/Bauherren und verpflichtete diese zum Rückbau (Urteile BGer 1C_443/2018 vom 3.7.2019 = ZBl 2020 S. 166 ff.; 1C_444/2018 vom 3.7.2019).
\n B. Mit Beschluss (GRB) Nr. 2021.62 vom 15. Februar 2021 ordnete der Gemeinderat Wollerau Folgendes an:
\n 1. Die Rückbauten und Terrainanpassungen sowie die Rekultivierung und Begrünung des Terrains müssen ab 1.5.2021 innert 3 Monaten, d.h. bis am 31.7.2021, ausgeführt werden. Die Vollendung ist der Abteilung Hochbau rechtzeitig zu melden.
\n 1.1 Kommen A.________ und B.________ der Verpflichtung gemäss vorstehender Dispositivziffer 1 innert der gesetzten Frist bis spätestens am 31.7.2021 nicht oder nicht vollständig nach,
\n - wird ihnen gestützt auf