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\n \n \n III 2024 46
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| \n Entscheid vom 17. Juni 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Thomas Rentsch, Vizepräsident
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| \n Monica Huber-Landolt, Richterin lic.iur. Karl Gasser, Richter
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| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________
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| \n gegen
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| \n Verkehrsamt, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Strassenverkehrsrecht (vorsorglicher Sicherungsentzug; \n Anordnung verkehrsmedizinischer Untersuch)
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Sachverhalt:\n
A. Am 25. Februar 2024, um 16.25 Uhr, wurde die Beschwerdeführerin als Lenkerin eines Personenwagens anlässlich einer Verkehrskontrolle in ________ angehalten und kontrolliert. Nachdem dabei der Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum aufgekommen war, wurde ein Drogenschnelltest (sog. Drug Wipe Test) durchgeführt. Gleichentags wurde eine Blut- und Urinprobe im Kantonsspital Aarau sichergestellt. Das Ergebnis dieser Probe wurde im forensisch-toxikologischen Prüfbericht vom 8. März 2024 bzw. im Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin des Kantonsspitals Aarau AG (nachfolgend: IRMA) vom 11. März 2024 dahingehend festgehalten, als bei der Bestätigungsanalyse eine im Blut festgestellte THC-Konzentration von 10 µg/l bzw. eine Fahrunfähigkeit nachgewiesen wurde (vgl. Vi-act. 1/2).
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B. In der Folge verfügte das Verkehrsamt am 13. März 2024 gegenüber A.________ was folgt:
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\n - In Anwendung von