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III 2024 47
 
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Entscheid vom 29. August 2024
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
lic.iur. Karl Gasser, Richter
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
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    \n
  1. Gemeinderat Freienbach, Unterdorfstrasse 9, Postfach 140, 8808 Pfäffikon,
    \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. C.________,
  2. \n
  3. Amt für Raumentwicklung ARE, Bahnhofstrasse 14,
    \n Postfach 1186, 6431 Schwyz,
  4. \n
  5. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9,
    \n Postfach 1260, 6431 Schwyz,
  6. \n
Vorinstanzen,
 
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    \n
  1. D.________ AG,
    \n Beschwerdegegnerin,
    \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. E.________,
  2. \n
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Gegenstand
Planungs- und Baurecht (Baubewilligung Wohn- und Geschäfts-gebäude mit Werkstatt und Motel)
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Sachverhalt:
\n A.1 Die D.________ AG (nachstehend: Bauherrschaft) ist Alleineigentümerin von KTN _01 im Halte von 1'962 m2, F.________strasse _02, Freienbach (nachstehend: Baugrundstück). Das Grundstück liegt in der Gewerbezone, im Gewässerschutzbereich Au und mit 594 m2 im Waldgrenzwirkbereich. Mit Baueingabe vom 6. Mai 2022 reichte die Bauherrschaft das Gesuch für den Abbruch und den Neubau eines Wohn- und Geschäftsgebäudes mit Werkstatt und Motel auf dem Baugrundstück ein. Am 9. Mai 2022 ergänzte sie die Baueingabe.
\n Das Baugesuch wurde im Amtsblatt Nr. __ vom ____ 2022 (S. ____) publiziert und öffentlich aufgelegt. Hiergegen erhob der beanwaltete A.________ (Eigentümer von KTN _03 im Halte von 6'414 m2, G.________weg _04, Freienbach) mit Eingabe vom 2. Juni 2022 öffentlich-rechtliche Baueinsprache mit dem Antrag auf Verweigerung der Baubewilligung.
\n A.2 Mit Schreiben vom 13. Juni 2022 bzw. 15. Juni 2022 empfahlen das kommunale Bauamt bzw. das Amt für Raumentwicklung (ARE) auf Antrag des kommunalen Tiefbauamtes sowie des Amtes für Umwelt und Energie (AUE) eine Projektanpassung und Unterlagenergänzung. Am 31. Oktober 2022 reichte die nunmehr auch beanwaltete Bauherrschaft revidierte Gesuchunterlagen ein; die Änderungen betrafen im Wesentlichen die strassenmässige Erschliessung mit der Zufahrt in die Einstellhalle. Das überarbeitete Gesuch wurde erneut im Amtsblatt (Nr. __ vom ____2022, S. ____) publiziert und öffentlich aufgelegt. Am 22. November 2022 und 25. November 2022 empfahl das Bauamt der Bauherrschaft erneut eine Überarbeitung des Projekts.
\n Mit Einsprache vom 1. Dezember 2022 beantragte A.________ wiederum die Verweigerung der Baubewilligung.
\n A.3 Am 22. Dezember 2022 ersuchte das ARE die Bauherrschaft um eine Unterlagenergänzung. Dem entsprach die Bauherrschaft am 27. Februar 2023 unter gleichzeitiger Stellungnahme zur Einsprache. Anpassungen betrafen unter anderem die Parkierung (Aussenparkplätze; Tieferlegung von Teilen des Untergeschosses).
\n Das überarbeitete Baugesuch wurde erneut im Amtsblatt (Nr. __ vom ____2023 S. ____) publiziert und öffentlich aufgelegt. Am 14. März 2023 empfahl das Bauamt der Bauherrschaft erneut eine Überarbeitung des Projekts, dem die Bauherrschaft am 17. März 2023 durch die Einreichung angepasster Planunterlagen nachkam. A.________ wurde hierüber informiert. Er erhob am 23. März 2023 wiederum Einsprache mit Erneuerung des Antrags auf Verweigerung der Baubewilligung.
\n A.4 Am 18. April 2023 reichte die Bauherrschaft auf Ersuchen des ARE vom 30. März 2023 den Plan Nr. 32.6.6 (\"Einfahrt F.________strasse, 1:330\