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III 2026 7
 
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Entscheid vom 16. Februar 2026
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Besetzung
Dr.iur. Jeremias Fellmann, Vizepräsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
lic.iur. Karl Gasser, Richter
 
lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt Dr. B.________,
 
gegen
 
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  1. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) C.________,
    Vorinstanz,
     
  2. \n
  3. D.________,
    \n vertreten durch Rechtsanwältin MLaw E.________,
  4. \n
  5. F.________,
    \n vertreten durch Rechtsanwältin Dr.iur. H.________,
    \n Beigeladene,
  6. \n
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Gegenstand
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Rechtsverzögerung)
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Sachverhalt:
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  1.          F.________ (geb. xx.xx.2018) ist die gemeinsame Tochter der unverheirateten Eltern A.________ (geb. xx.xx.xxxx; Kindsmutter) und D.________ (geb. xx.xx.xxxx; Kindsvater). Während die elterliche Sorge für F.________ beiden Eltern gemeinsam zusteht, liegt die Obhut bei der Kindsmutter (Vi-act. 8.36).
  2. \n
\n Mit Beschluss Nr. IIA/003/13/2025 vom 2. April 2025 hat die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) C.________ unter anderem den persönlichen Verkehr zwischen F.________ und dem Kindsvater neu geregelt, die Aufträge der Beistandsperson angepasst, den Eltern Weisungen erteilt und den Widerhandlungsfall in Bezug auf gewisse Anordnungen unter Strafdrohung (