\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n II 2016 101
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 23. Februar 2017
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
| \n
\n \n
| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
| \n
\n \n
| \n MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Prämienverbilligung
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. A.________ (geboren am __, geschieden seit __, Vater von zwei minderjährigen Kindern) zog per 1. September 2016 von B.________/LU nach C.________/SZ. Am 9. September 2016 meldete er sich bei der Ausgleichskasse des Kantons Schwyz zur Prämienverbilligung 2017 an (Vi-act. 1). In der Folge reichte er die Lohnabrechnungen für das Jahr 2016 sowie Steuerunterlagen für das Jahr 2015 ein.
\n
B. Mit Schreiben vom 21. November 2016 setzte die Ausgleichskasse Schwyz A.________ darüber in Kenntnis, dass man ihm ein Reineinkommen von Fr. 47'635.-- angerechnet habe, welches über dem Höchstwert von Fr. 37'230.-- liege und weshalb kein Anspruch auf Prämienverbilligung bestehe (Vi-act. 5). Am 29. November 2016 ersuchte A.________ die Ausgleichskasse Schwyz um Erlass einer anfechtbaren Verfügung (Vi-act. 6).
\n
C. Am 2. Dezember 2016 verfügte die Ausgleichskasse, dass man für A.________ 80% seines Bruttoeinkommens (2016) von Fr. 59'544.--, somit Fr. 47'635.-- angerechnet habe, was über dem gesetzlichen Höchstwert von Fr. 37'230.-- liege und weshalb für das Jahr 2017 kein Anspruch auf Prämienverbilligung bestehe (Vi-act. 7).
\n
D. Gegen die Verfügung vom 2. Dezember 2016 erhebt A.________ mit Eingabe vom 23. Dezember 2016 (Postaufgabe am 24.12.2016) rechtzeitig Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem sinngemässen Antrag, die Verfügung vom 2. Dezember 2016 aufzuheben und den Anspruch auf Prämienbewilligung zu gewähren. Er reicht dem Gericht u.a. Lohnzahlungen für das Jahr 2016 sowie Belege (Kontoauszüge) seiner im Jahr 2016 bezahlten Alimente an die geschiedene Ehefrau und die beiden Kinder ein.
\n
E. Mit Vernehmlassung vom 20. Januar 2016 verzichtet die Vorinstanz auf weitere Ausführungen und beantragt, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei abzuweisen.
\n
Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Die Kantone gewähren den Versicherten in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Prämienverbilligungen (