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II 2016 76
 
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Entscheid vom 24. Januar 2017
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Svetlana Vasic, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Rainer Deecke,
\n Industriestrasse 13c, Postfach 7555, 6302 Zug,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geboren am XX.YY.1936, geschieden seit dem WW.ZZ.1978)
\n bezieht seit März 2002 eine AHV-Altersrente. Am 1. April 2016 meldete er sich bei der Ausgleichskasse des Kantons Schwyz zum Bezug von Ergänzungs­leistungen an (Vi-act. 1-1/4).
\n B. Mit Schreiben vom 5. April 2016 verlangte die Ausgleichskasse Schwyz von A.________ Unterlagen, welche er am 19. April 2016 einreichte (Vi-act. 15-1/3; 17-1/3 ff.). Zusätzliche Unterlagen reichte er am 25. April 2016 ein (Vi-act. 20-1/9 ff.).
\n C. Mit Verfügung vom 9. Mai 2016 verneinte die Ausgleichskasse Schwyz
\n einen Anspruch von A.________ auf Ergänzungsleistungen ab 1. April 2016 (Vi-act. 22-1/2). Aufgrund von nicht nachvollziehbaren Vermögensabnahmen in den Jahren 2009 - 2014 wurde bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen ein Vermögensverzicht von Fr. 191'400.-- ab 1. Januar 2016 angerechnet (Vi-act. 23-1/2; 24-1/3).
\n D. Gegen die Verfügung vom 9. Mai 2016 reichte A.________ am 17. Juni 2016 (= Eingangsdatum Ausgleichkasse Schwyz) summarische Einsprache bei der Ausgleichskasse Schwyz ein und ersuchte um Aufhebung der Verfügung vom 9. Mai 2016 sowie um unentgeltlichen Rechtsbeistand (Vi-act. 26-1/2 f.). Zudem ersuchte A.________ um Fristerstreckung für die Begründung der Einsprache, welche ihm bis 18. Juli 2016 gewährt wurde (Vi-act. 26-2/2; 27-1/1). Am 11. Juli 2016 (= Eingangsdatum Ausgleichskasse Schwyz) reichte er die ergänzende Einsprachebegründung nach (Vi-act. 28-1/7).
\n E. Mit Einspracheentscheid Nr. 1089/16 vom 22. September 2016 wies die Ausgleichskasse Schwyz die Einsprache vom 9. Mai 2016 wie auch das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung ab (Vi-act. 34-9/10).
\n F. Gegen den Einspracheentscheid vom 22. September 2016 reicht A.________ mit Eingabe vom 6. Oktober 2016 (= Datum der Postaufgabe) rechtzeitig Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz ein mit folgenden Rechtsbegehren:
\n 1. Es sei der Einsprache-Entscheid vom 22.9.2016 aufzuheben.
\n 2. Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer Ergänzungsleistungen nach Gesetz (ELG) zu gewähren.
\n 3. Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer für das Verwaltungsverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren.
\n 4. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zzgl. 8% MWST zulasten der
\n Beschwerdegegnerin.
\n Des Weiteren stellt er das folgende Gesuch:
\n Es sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen und es sei ihm in der Person des Unterzeichneten ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen.
\n G. Die Vorinstanz verzichtet mit Schreiben vom 24. Oktober 2016 unter Verweis auf den Einspracheentscheid auf weitere Ausführungen und beantragt die Abweisung der Beschwerde.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Nach