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\n \n \n II 2017 110
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| \n Entscheid vom 22. März 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Z.________,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1976, Deutscher Staatsangehöriger) war seit dem 10. Juli 2006 bei der B.________ angestellt, als er am 30. November 2016 wegen einer Firmenumstrukturierung per 28. Februar 2017 gekündigt wurde (Vi-act. 36). Am 23. Februar 2017 wurde er durch das RAV Lachen zur Arbeitsvermittlung angemeldet (Vi-act. 59); am 30. April 2017 stellte A.________ Antrag auf Arbeitslosenentschädigung per 1. März 2017 (Vi-act. 38).
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B. Zur Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen ersuchte die Arbeitslosenkasse A.________ am 17. Mai 2017, den Fragebogen Wohnsitz / Abklärung des Lebensmittelpunktes auszufüllen, welchen A.________ am 1. Juni 2017 einreichte (Bf-act. 3). Am 7. Juni 2016 wurde A.________ durch die Arbeitslosenkasse über ihre Absicht orientiert, die Arbeitslosenentschädigung wegen Nichterfüllen der Anspruchsvoraussetzungen abzulehnen, da der Schwerpunkt seiner Lebensbeziehungen nicht in der Schweiz liege, er keinen Wohnsitz in der Schweiz habe; gleichzeitig wurde er zur Stellungnahme innert 10 Tagen aufgefordert (Vi-act. 22). Nach Eingang der Stellungnahme vom 19. Juni 2017 (Vi-act. 20) verfügte die Arbeitslosenkasse am 20. Juni 2017 die Ablehnung der Anspruchsberechtigung ab 1. März 2017 wegen Nichterfüllen der Anspruchsvoraus-setzungen (