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\n \n \n II 2017 81
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| \n Entscheid vom 14. Dezember 2017
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.______, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Willi Füchslin, \n Zürcherstrasse 49, Postfach 644, 8853 Lachen,
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| \n gegen
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| \n Unia Arbeitslosenkasse, Kompetenzzentrum D-CH West, \n Monbijoustrasse 61, Postfach 3398, 3001 Bern, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Rückforderung von Arbeitslosen-entschädigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.______ (geb. _______ 1982, kosovarischer Staatsangehöriger) arbeitete seit 1. Februar 2007 im Vollzeitpensum (42,5h/Woche) als Produktionsmitarbeiter bei der B.______ AG, ehe das Arbeitsverhältnis aus wirtschaftlichen Gründen mit Vereinbarung vom 4. April 2013 betreffend Freistellung/Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit Wirkung auf den 30. Juni 2013 aufgelöst wurde (Vi-act. 161 S. 331).
\n Neben seiner Tätigkeit bei der B.______ AG arbeitete A.______ seit dem 1. Januar 2013 in einem Nebenerwerb als Tankstellen-Shop-Mitarbeiter für die C.______ AG respektive bei deren Tankstelle in _______ im Kanton Zug. Diese Tankstelle wurde seit 2012 von verschiedenen Gesellschaften geführt (______, ______, ______ ______).
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B. Am 29. April 2013 wurde A.______ durch das RAV Lachen zur Arbeitsvermittlung mit Eintritt per 1. Juli 2013 angemeldet. Am 1. Juli 2013 stellte er bei der Unia Arbeitslosenkasse (kurz: Unia) den Antrag auf Arbeitslosenentschädigung per 1. Juli 2013 (Vi-act. 164 S. 350).
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C. Mit Verfügung vom 28. April 2015 forderte die Unia von A.______ ausbezahlte Leistungen im Betrag von Fr. 12'632.10 zurück (Vi-act. 70 S. 179). In der Verfügung wurde festgehalten, dass der versicherte Verdienst (bei der B.______ AG) auf Fr. 4'050.-- berechnet und das Taggeld auf Fr. 149.30 festgesetzt worden sei. A.______ erziele bei der C.______ AG (vormals G.______ AG) und deren Nachfolgefirmen seit dem Jahr 2012 einen Nebenverdienst, den er trotz Aufforderung nicht gemeldet habe. Des Weiteren hielt die Unia fest: \"Wenn das Einkommen bei der C.______ AG CHF 2'656.30 (Nebenverdienst) übersteigt, muss dieses von der Kasse als Zwischenverdienst angerechnet werden.\" (...). Die Nacherfassung der erzielten Zwischenverdienste (ohne Ferienanteile) würde zum Rückforderungsbetrag von Fr. 12'632.10 führen.
\n Diese Verfügung vom 28. April 2015 erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Unia und A.______ einigten sich im Juli 2015 auf eine monatliche Ratenzahlung von Fr. 500.-- (Vi-act. 62 S. 166).
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D. Am 5. Mai 2015 reichte die Unia bei der Bezirksstaatsanwaltschaft Innerschwyz gestützt auf