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\n \n \n II 2018 14
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| \n Entscheid vom 22. März 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen Nichtannahme einer zumutbaren Stelle)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1965) wurde am 15. September 2017 durch das RAV Goldau zur Arbeitsvermittlung angemeldet. Per 1. September 2017 ersuchte er um Arbeitslosenentschädigung (Vi-act. 1a, 1b und 2). Am 21. September 2017 unterbreitete das RAV A.________ ein AVAM-Stellenangebot als Koch im Hotel B.________ in Schindellegi. Er wurde aufgefordert, sich bis spätestens 23. September 2017 zu bewerben (Vi-act. 3). Auf Rückfrage hin informierte der Arbeitgeber des Hotels B.________ das RAV (Eingang RAV 11.10.2017), A.________ sei telefonisch nie erreichbar und er habe nie zurückgerufen. Die Stelle sei weiterhin offen und man wünsche Bewerbungen (Vi-act. 4). In der Folge ersuchte das Amt für Arbeit A.________ am 17. Oktober 2017 um Stellungnahme zum Vorwurf der Nichtannahme einer zumutbaren Anstellung (Vi-act. 5). Mit Schreiben vom 28. Oktober 2017 nahm er Stellung und widersprach dem Vorwurf (Vi-act. 6).
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B. Mit Verfügung vom 6. November 2017 wurde A.________ durch das Amt für Arbeit ab dem 12. Oktober 2017 für die Dauer von 31 Tagen in der Anspruchsberechtigung eingestellt (Vi-act. 7). A.________ nahm am 20. November 2017 Stellung dazu und reichte am 29. November 2017 Einsprache gegen die Verfügung vom 6. November 2017 ein (Vi-act. 8 - 10), die vom Amt für Arbeit mit Entscheid Nr. 244/17 vom 3. Januar 2018 abgewiesen wurde (Vi-act. 12).
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C. Am 10. Januar 2018 äussert sich A.________ gegenüber dem Amt für Arbeit schriftlich gegen den Einspracheentscheid Nr. 244/17 vom 3. Januar 2018. Diese Eingabe stellt das Amt für Arbeit mit Schreiben vom 18. Januar 2018 dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz zur Weiterbearbeitung zu. A.________ beantragt sinngemäss die Aufhebung der verfügten Einstellung in der Anspruchsberechtigung.
\n Mit Vernehmlassung vom 6. Februar 2018 beantragt das Amt für Arbeit die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde. Ebenfalls mit Eingabe vom 6. Februar 2018 bekräftigt der Beschwerdeführer gegenüber dem Gericht seine Beschwerdeschrift.
\n Am 16. Februar 2018 informiert das Amt für Arbeit das Gericht, mit Verfügung vom 3. Januar 2018 habe die Arbeitslosenkasse Schwyz den Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 15. September 2017 infolge Aktenunvollständigkeit bis auf weiteres abgelehnt. Diese Verfügung sei in Rechtskraft erwachsen.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Die Vorinstanz wirft dem Beschwerdeführer vor, eine ihm durch das RAV zugewiesene, zumutbare Stelle nicht angenommen zu haben, weswegen er in der Anspruchsberechtigung einzustellen sei. Der Beschwerdeführer bestreitet diesen Sachverhalt. Umstritten und zu prüfen ist damit, ob der Beschwerdeführer seiner Schadenminderungspflicht (