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II 2018 15
 
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Entscheid vom 22. November 2018
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
Dr.iur. Thomas Twerenbold, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Kantonale Steuerkommission, Bahnhofstrasse 15, Postfach 1232, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Güterschätzungen (Neuschätzung infolge Investitionen)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ erwarb mit Grundbucheintrag vom 23. Dezember 2003 an der Z.________strasse in der Gemeinde W.________/SZ das Eigentum an dem Grundstück GB-Nr. xxx mit Einfamilienhaus (Baujahr 1984 / Umbau 1999) einschliesslich des damit subjektiv-dinglich verknüpften 1/3 Miteigentumsanteils an dem Grundstück GB-Nr. yyy mit Doppelgaragen zum Preis von insgesamt Fr. 1'230'000.-- (vgl. Schätzungsakten act. 16 ff.). Nachdem die bisherigen Steuerwerte zunächst unverändert übernommen wurden, passte die Schätzungsabteilung der Kantonalen Steuerverwaltung mit Schätzungsverfügungen vom 28. Januar 2005 aufgrund der vom Regierungsrat zwischenzeitlich gestützt auf das StHG erlassenen Übergangsverordnung die Steuerwerte prozentual an die Vorschriften des StG und StHG an und erhöhte die bisherigen Steuerwerte um 80% mit Wertgültigkeit ab 1. Januar 2004 (vgl. § 1 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 Bst. a der Verordnung über die vorläufige prozentuale Anpassung der Vermögenssteuerwerte nichtlandwirtschaftlicher Grundstücke [ÜbeVNL; SRSZ 172.218] vom 29.6.2004; in Kraft vom 9.7.2004 bis 31.12.2013). Infolge Anfechtung der prozentualen Anpassung der Steuerwerte durch Einsprache nahm die Schätzungsabteilung der Kantonalen Steuerverwaltung mit Schätzungsverfügung vom 4. April 2007 auf entsprechenden (Eventual-) Antrag von A.________ gemäss § 6 Abs. 2 ÜbeVNL eine individuelle Neuschätzung für das Grundstück GB-Nr. xxx einschliesslich des subjektiv-dinglich verknüpften 1/3 Miteigentumsanteils an GB-Nr. yyy als Bestandteil der Schätzung vor und legte den Eigenmietwert auf Fr. 21'834.-- und den Vermögenssteuerwert auf Fr. 1'073'220.-- mit Wertgültigkeit ab 1. Januar 2004 fest (vgl. Schätzungsakten act. 14 f.).
\n B. Mit Schätzungsverfügung vom 4. Dezember 2013 nahm die Schätzungsabteilung der Kantonalen Steuerverwaltung aufgrund einer internen Meldung der Abteilung Veranlagung Natürliche Personen vom 1. März 2013 betreffend Investitionen/Renovationen in Liegenschaft (vgl. Schätzungsakten act. 11) eine \"Neuschätzung infolge Investitionen\" (bzw. individuelle Schätzung) gemäss § 7 Abs. 2 SchätzV (Verordnung über die steueramtliche Schätzung nichtlandwirtschaftlicher Grundstücke [SRSZ 172.113] vom 24.11.2004) vor und legte den Eigenmietwert auf Fr. 26'488.-- und den Vermögenssteuerwert auf Fr. 1'477'299.-- mit Wertgültigkeit ab 31. Dezember 2011 fest (vgl. Schätzungsakten act. 1).
\n C. Mit Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2017 hiess die Kantonale Schätzungskommission die von A.________ gegen die Schätzungsverfügung vom 4. Dezember 2013 erhobene Einsprache vom 23. Dezember 2013 teilweise gut und korrigierte den Eigenmietwert von Fr. 26'488.-- auf Fr. 25'682.-- und den Vermögenssteuerwert von Fr. 1'477'299.-- auf Fr. 1'472'000.--.
\n D. Gegen diesen Einspracheentscheid der Kantonalen Steuerkommission vom 10. Dezember 2017 (Versand: 18.12.2017) erhebt A.________ innerhalb der gesetzlichen Frist von 30 Tagen rechtzeitig am 18. Januar 2018 (Postaufgabe) Beschwerde beim Verwaltungsgericht mit folgenden Rechtsbegehren:
\n A) Auf vorliegende Neuschätzung sei zu verzichten, da die Voraussetzungen für eine solche hier schon grundsätzlich fehlen. Der Vermögenssteuerwert ist somit bei Fr. 1'073'220.- und der Eigenmietwert bei 21'834.- zu belassen.
\n B) Eventualiter sei mind. auf jegliche Neuschätzung (des 1/3-Anteiles im blossen Miteigentum) der zusätzlichen Drittliegenschaft GB-Nr. yyy zu verzichten; da diese Liegenschaft bei jeglicher (d.h. selbst bei  \"gegenparteilicher\") Betrachtungsweise durch vorliegend im Recht liegende Unterhaltsarbeiten an GB-Nr. xxx gar nicht betroffen ist und andernfalls auch noch zusätzlich gegen das verfassungsmässige Diskriminierungsverbot (z.B.