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II 2018 24
 
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Entscheid vom 15. Mai 2018
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. B.________,
 
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:
\n A. Die Ausgleichskasse Schwyz sprach A.________ (geboren am
\n ________ 1958; rechtskräftig geschieden seit dem ________ 2015) eine IV-Vollrente ab 1. Dezember 2015 zu (Vi-act. 4-1/3).
\n B. Am 27. Januar 2017 (bei der Ausgleichskasse eingegangen am 30.1.2017) meldete sich A.________ bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug einer Ergänzungsleistung zur IV-Rente an (Vi-act. 1-1/4). Mit Verfügung vom 9. Juni 2017 wurden ihr für den Zeitraum vom 1. Dezember 2015 bis
\n 31. Dezember 2015 Ergänzungsleistungen im Umfang von Fr. 411.-- pro Monat und für den Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis 31. Oktober 2016 im Umfang von Fr. 928.-- pro Monat zugesprochen (Vi-act. 41). Darüber hinaus (ab 1.11.2016) verneinte die Ausgleichskasse Schwyz einen Leistungsanspruch. Im Berechnungsblatt zur EL-Verfügung wurde A.________ zwischen 2015 bis 2017 ein Verzichtsvermögen von Fr. 218'000.-- (für das Jahr 2015), Fr. 208'000.-- (für das Jahr 2016) und Fr. 198'000.-- (für das Jahr 2017) angerechnet (Vi-act. 42 – 45).
\n C. Gegen diese Verfügung erhob A.________ am 5. Februar 2018 Einsprache (Vi-act. 47), welche die Ausgleichskasse Schwyz mit Einspracheentscheid Nr. 1118/17 vom 4. Januar 2018 abwies (Vi-act. 62).
\n D. Dagegen reicht A.________ mit Eingabe vom 5. Februar 2018 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz ein mit den folgenden Rechtsbegehren:
\n 1.  Es sei der Einsprache-Entscheid vom 4.1.2018 aufzuheben
\n 2. Es sei bei der Leistungsermittlung für die Jahre 2015, 2016 und ab 2017 bei den anrechenbaren Einnahmen von der Anrechnung eines Vermögensverzichts abzusehen und der Beschwerdeführerin Ergänzungsleistungen zur IV zuzusprechen. Zudem sei der AHV-Beitrag für Nichterwerbstätige als Position in die Berechnung der Ergänzungsleistungen aufzunehmen.
\n 3. Eventualiter sei das vorliegende Verfahren bis zum Vorliegen des rechtskräftigen Entscheids hinsichtlich der Forderungen der Beschwerdeführerin aus Güterrecht im Scheidungsverfahren vor dem Bezirksgericht March, Verfahrens-Nr. ________, zu sistieren und hernach gestützt auf die Akten und Ergebnisse im Scheidungsverfahren über den EL-Anspruch der Beschwerdeführerin zu entscheiden.
\n 4. Subeventualiter sei (recte: seien) bei der Leistungsermittlung für die Jahre 2015, 2016 und ab 2017 bei der Berechnung des Vermögensverzehrsbetrages die Schulden der Beschwerdeführerin vom Verzichtsvermögen in Abzug zu bringen und ihr Ergänzungsleistungen zur IV zuzusprechen.
\n  Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich 8% MWST zulasten der Beschwerdegegnerin.
\n E. Mit Vernehmlassung vom 27. Februar 2018 trägt die Vorinstanz auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1. Gemäss