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\n \n \n II 2018 35
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| \n Entscheid vom 26. Juni 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ ist einzige Gesellschafterin und Geschäftsführerin (mit Einzelunterschrift) der B.________ GmbH mit einem Stammkapital von Fr. 20'000.--.
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B. Am 11. Juli 2017 (eingegangen am 13.7.2017) meldete sich A.________ (Jahrgang 1950) bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente an (Vi-act. 1). Mit Verfügung vom 22. August 2017 verneinte die Ausgleichskasse Schwyz einen Leistungsanspruch ab 1. Juli 2017 (Vi-act. 30), da sie aufgrund eines angerechneten Verzichtsvermögens von
Fr. 347'000.-- einen Einnahmenüberschuss ermittelte (vgl. Vi-act. 31-2/2).
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C. Gegen diese Verfügung erhob A.________ am 20. September 2017 Einsprache (Vi-act. 32), welche die Ausgleichskasse Schwyz mit Einspracheentscheid Nr. 1151/17 vom 19. Februar 2018 abwies (Vi-act. 46).
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D. Dagegen reichte A.________ am 14. März 2018 (eingegangen am
\n 15.3.2018) fristgerecht Beschwerde bei der Ausgleichskasse Schwyz ein, welche die Eingabe gleichentags an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz überwies. Sinngemäss beantragt A.________ die Zusprechung von Ergänzungsleistungen. Mit ihrer Beschwerde reicht sie steuerliche Bewertungen ihrer Unternehmung für die Jahre 2009 bis 2016 ein.
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E. Mit Vernehmlassung vom 26. März 2018 trägt die Vorinstanz auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an, wozu sich A.________ mit Stellungnahme vom 19. April 2018 unter Beilage weiterer Dokumente äusserte. Mit Eingabe vom 2. Mai 2018 reichte die Vorinstanz hierzu eine Stellungnahme ein, woraufhin sich A.________ am 9. Mai 2018 erneut in der Angelegenheit vernehmen liess unter Beilage einer Zusammenfassung des Kapital- (bzw. Vermögens-)verzehrs in den Jahren 2011 bis 2013.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss