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II 2018 36
 
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Entscheid vom 26. Juni 2018
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
vertreten durch seine Ehefrau B.________, ebenda
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Krankheitskosten)
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Sachverhalt:
\n A. A.________, geboren am ________ 1958, ist stark pflegebedürftig und wird von seiner Ehefrau zu Hause gepflegt. Er bezieht von der Invalidenversicherung zusätzlich zur Rente eine Hilflosenentschädigung schweren Grades. Zudem bezieht er Ergänzungsleistungen.
\n B. Am 14. August 2017 reichte A.________ der Ausgleichskasse des Kantons Schwyz eine Rechnung des C.________ (Heim) vom 8. August 2017 ein, wonach er für seinen Aufenthalt auf der Pflegeabteilung des C.________ (Heim) vom 22. Juli 2017 bis 2. August 2017 (12 Tage) einen Betrag von Fr. 2'396.40 zu bezahlen hat, welcher sich wie folgt zusammensetzt (Vi-act. 1):
\n Produkte-Nr. / Bezeichnung Menge Einheit  Preis   Betrag
\n Pensionspreis EZ 12  Tag 130.00 1'560.00
\n 22.07.2017 - 02.08.2017  
\n Pflegetaxe Stufe 5 Anteil Bewohner 12 Tag 21.60 259.20
\n 22.07.2017 - 02.08.2017
\n Pflegetaxe BESA 5 Anteil öffentl. Hand 12 Tag 48.10 577.20
\n 22.07.2017 - 02.08.2017
\n Total     2'396.40
\n C. Mit Verfügung vom 26. September 2017 betreffend Krankheits- und Behinderungskosten vergütete die Ausgleichskasse Schwyz nach einem Abzug für Verpflegungskosten von Fr. 258.-- und einem Abzug für Hilflosenentschädigung von Fr. 741.60 einen Betrag von Fr. 1'396.80 (Vi-act. 2).
\n D. In der Einsprache vom 1. Oktober 2017 verlangte B.________, die Ehefrau und Vertreterin von A.________, von der Ausgleichskasse Schwyz, ihr die gesetzlichen Grundlagen für diese Abzüge zu erläutern (Vi-act. 3).
\n E. Mit Einspracheentscheid (Einsprache-Nr. 1153/17) vom 20. Februar 2018 wies die Ausgleichskasse Schwyz die Einsprache im Sinne der Erwägungen ab.
\n F. Gegen den Einspracheentscheid vom 20. Februar 2018 erhebt A.________, vertreten durch B.________, rechtzeitig Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit den folgenden Anträgen:
\n 1. Die Verfügung vom 26. September 2017 sei aufzuheben und wie folgt zu ändern: Die Beschwerdegegnerin habe dem Beschwerdeführer die Kosten von Fr. 741.60 zu vergüten und keinen Abzug von der Ergänzungsleistung sowie der Hilflosenentschädigung vorzunehmen.
\n 2. Die Beschwerdegegnerin habe auch in Zukunft die entstandenen Kosten für Pflege, Hilfe und Betreuung für einen vorübergehenden Aufenthalt in einem Spital oder Heim (abzüglich Bewohneranteil) zu vergüten.
\n 3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
\n G. In der Vernehmlassung vom 4. April 2018 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit darauf einzutreten sei.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1. Der Beschwerdeführer bezieht von der Invalidenversicherung zusätzlich zur Rente eine Hilflosenentschädigung schweren Grades (vgl.