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\n \n \n II 2018 45
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| \n Entscheid vom 26. Juni 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:\n
A. Am 7. Juni 2017 (eingegangen am 6. Juli 2017) meldete sich A.________ (Jahrgang 1943) bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug von Ergänzungsleistungen zu seiner AHV-Rente an (Vi-act. 1). Am 25. Juli 2017 (Vi-act. 13-20) sowie 6. September 2017 (Vi-act. 25-35) reichte er ergänzende Unterlagen nach. Mit Verfügung vom 13. September 2017 verneinte die Ausgleichskasse Schwyz einen Leistungsanspruch ab 1. Juli 2017 (Vi-act. 38), nachdem sie aufgrund eines angerechneten Verzichtsvermögens von Fr. 624'000.-- einen Einnahmenüberschuss ermittelte (vgl. Vi-act. 39-1/2).
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B. Gegen diese Verfügung erhob A.________ am 10. Oktober 2017 Einsprache (Vi-act. 41). Am 8. November 2017 reichte er weitere Unterlagen nach (vgl. Vi-act. 46-48). Mit Einspracheentscheid Nr. 1156/17 vom 12. März 2018 wies die Ausgleichskasse Schwyz die Einsprache ab (Vi-act. 51).
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C. Dagegen reicht A.________ mit Eingabe vom 10. April 2018 (Postaufgabe: 11. April 2018) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz ein. Gleichzeitig reicht er Bankauszüge der Jahre 2005 bis 2016 ein. Sinngemäss beantragt er die Zusprechung von Ergänzungsleistungen.
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D. Mit Vernehmlassung vom 19. April 2018 trägt die Ausgleichskasse Schwyz auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen an.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss