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\n \n \n II 2018 56
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| \n Entscheid vom 26. Juni 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Vermittlungsfähigkeit)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. 1984) wurde, nachdem ihm noch während der Probezeit als Küchengehilfe per 23. Juli 2017 gekündigt wurde (Vi-act. 1 und 2), am 17. Juli 2017 zur Arbeitsvermittlung angemeldet für eine Vollzeitstelle in den Bereichen Landwirtschaftsgehilfe, Hilfsarbeiter Gartenbau, Gartenarbeiter, Hilfsarbeiter Bau, Bauarbeiter, Küchen- und Officehilfsmitarbeiter, Betriebsarbeiter, Hilfsarbeiter für normale Arbeit, Küchengehilfe/Officemitarbeiter, Reinigungsangestellter in der Grossregion 6 (AG, GL, SG, SH, SZ, TG, ZG, ZH). Am 2. August 2017 stellte er Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab 24. Juli 2017.
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B. Mit Schreiben vom 9. Februar 2018 orientierte das Amt für Arbeit A.________, es überprüfe seine Vermittlungsfähigkeit, nachdem seine persönlichen Arbeitsbemühungen mehrfach als ungenügend hätten beanstandet werden müssen und sich keine Besserung abzeichne. Gleichzeitig wurde er zur Stellungnahme eingeladen (Vi-act. 9). Am 22. Februar 2018 wurde ihm das Schreiben ein zweites Mal, diesmal an eine neue Adresse zugestellt (Vi-act. 11). Eine Rückmeldung seitens A.________ blieb aus.
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C. Mit Verfügung vom 5. März 2018 wurde A.________ ab dem 1. Januar 2018 als vermittlungsunfähig erklärt und der Entschädigungsantrag ab diesem Zeitpunkt bis auf weiteres abgewiesen (Vi-act. 12). Dagegen erhob A.________ am 21. März 2018 Einsprache (Vi-act. 13), die mit Einspracheentscheid Nr. 147/18 vom 14. Mai 2018 abgewiesen wurde (Vi-act. 15).
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D. Am 23. Mai 2018 erhebt A.________ gegen den Einspracheentscheid Nr. 147/18 vom 14. Mai 2018 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem sinngemässen Antrag, der Einspracheentscheid sei aufzuheben und seine Vermittlungsfähigkeit sowie sein Anspruch auf Taggelder seien anzuerkennen.
\n Mit Vernehmlassung vom 12. Juni 2018 beantragt das Amt für Arbeit die Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat die versicherte Person, wenn sie die Voraussetzungen von